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i wird wetterfest. Mit Husten und Schnupfen geplagt
wird nur der Verweichlichte. Das Tragen von Unter-
if zeug racht sich immer schwer. W€l°,S noch tragt,
6 werfe es schleunigst zu den Hadern und Lumpen.
, Die Haut wird als Ein- und Ausathmungsorgan noch
àl vielfach unterschatzt. Es empliehlt sich: Sommer
;ö» und Winter recht pcröse Kleider zu tragen. Je
mehr die Haut von der frischen Luft bestrichen wird,
destc besser für unser Gedeihen.
[ Die zur Zeit gebrauchliche Fussbekleidung {wcllene
Strümpfe und darüber enge, harte Lederschuhe) er-
' zeugt allerlei Fusskranlïheiten. Das Beste ist:
Sandalen an nackten Fiissen zu tragen.
Allen denen, welche im Barfussgehen eine Gefahr
für die Sittlichkeit erblicken, sei hiermit gesagt:
,,Mit Eurer Sittlichlïeit ist es nicht
weit her!"
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