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Men verwendle den Ackerbeu in Gertenbeu.1)
, Dedurch würde der Grund zu einem zillgemeinen
0 Wolilsteiide gelegt. Viehzucht ist iiberfliissig. In
dieser Beziehung können Wir uns die bezopften
Chinesen und Jepenesen zum Muster nehmen.
, Mit der Beseitigung des Schlechtens fieie eine
-i· Unzehl von Rohheiten2) fort, Weiche mit der Vieh-
‘ zucht verknüpft sind.
. Die stinkenden Schiechthöfe, deren kostspieiige
Errichtung die Gemeinde zwingt, einen grossen Pump
enzulegen (denn so ein moderner Thiermord-Tempel
kostet Hunderttausende !) werden von der Erdober-
fiäche verschwinden.
Möge in neher Zukunft die Fii rstin Humenität
des Szepter führen!
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1) Dr. Nagel schreibt u. zi.: Bei einigem Nachdenken wird man
i einsehen, dass auf einer Insel, welche 50 pflsmzenfressenden Schafen hin-
reichende Nahrung gewährt, noch nicht ein einziger Heischfressender
Wolf sein Leben fristen kann. Ebenso möchte ein und dieselbe Qu21drat­
fläche Land den nöthigen Unterhalt liefern ungeiähr für 4 Menschen,
wenn sie von Jaigd leben, für 40 Menschen, wenn sie von Ackerbau, und
vielleicht für 4000 Menschen, wenn sie von Gartenbau leben
wollten.
9) Hierhcr gehört auch das Mästen der Schweine. Besonders erg
verhunzte Thiere werden auf Ausstellungen prämiirt! So etwas geschieht
in unserm ,,hum2men" Zeitalter.
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