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Das Fleischessen 1st unnatürhch.
Die meisten denken: I -­- ach was,
S0'n Braten ist ein kräft’ger Frass. -
Sie werden auch bei ihrcm Mästen
Alljährlich stärker -­- an Gebresten.
Aus »Frischc Luft.«
ber Leser, liebe Leserin! Raffe Dich auf
. .
,,/4ä> und kehre dem organisirten Mcrd- und
Leichenfrasssystem den Rücken. J e eher, desto besser!
Mache es dem Verfasser nach, er iiberwand mit Muth
und Heiterkeit seine selbstsiichtigen Neigungen. Wolleii
ist Können. Der Sieg des Menschen über sich selbst
entrückt denselben der niederen Sinnenwelt und macht
ihn höheren Weseii gleich; dieser Sieg hinterlëisst
nicht die traurigen Spuren, wie andere Siege,
sc ruhmvoll sie auch im Uebrigen sein mögen.
Wem das lebendige Beispiel des Verfassers nicht
geniigt, dem sell noch mit dem Rathe eines indischen
Priesters unter die Arme gegriffen werden: ,, Eure
Lebensweise sei einfach und Euer einziges Getrank sei
das VVasser,1) das Getränk der Natur, das in keiner
Weise durch Kunst verandert Werden darf. Geniesset
’) Der reine Fruchtesser kann auch das Vasser entbehrcu. V0zu
auch? In den Frïichten ist geniigend von der Sonne vortrefflich
destillirtes XVasser enthalten. Auf ausgedehnteu Radfahrten habe
ichs praktisch erprobtz Durstgefühl stellte sich nicht ein. D. V.