HomeJapan wie es wirklich istPagina 44

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uber bem Qlrrangement bon êläfninen, ïDlIb€II1 mit aHen
anberen fgmeigen japaniïcher äiïïenïehaït, ©itte nnb
ïefhït Qáembhnheiten nerbnnben, nnb feine Sënnft uber
Góeïehrïamfeit, mefche ïbfeheê geiftigen ï’5nhaIt§s ermangeït,
fann hei nnê für bbïffommen ober böïlig erftrehenêsmert
geiten. Qäerfteht man bieê recht, in erïcheint eê bieïleicht
nicht mehr in merfmürbig, bah miele nnïerer Banbëfente
Sahre baranf berïvenben fönnen, um baê geiïtige 23ring,ip ä
beä ïheeê, ber äfnme uber beäà $JH‘(inchermer`fe§» gn ‘_‘A
benieiftern. `
€®ie ïD€B€lI anfgeführten gierïichenïçertigfeiten geiten
teiïês afêä ïoïche, teifê a[§» geitnertreih, nnb boch gehören
oft jahreïange %0rhereitnngen bagn, eää gnr vullen
ääürbignng ïbfcher ,,‘J3fabe" gn [wringen. @6 gieht ja
anch Ieicht erreghare, energiïche i"5apaner (beïbnberê nnter fä
ben non ber eïeftriïchen ëtröninng beë 2BeftenQ» ergrif=
fenen), melche nngebnfbig gähnen, ïeïhft nvenn ïie mit Q
reiyèenber ëchneïligfeit iin ëiïenbahngnge bahin fahren.
äëon ihnen fann man aber fein richtigeê llrteif über
uI1t€II)ü[tlIl1g§>IDCiï€1I ernaarten, nvetche einer Iangen nnb
hebiichtigen Cëntmictfnng hebiirfen. ïancht bie Sbee eineê
folchen geitbertreiheê anch einmaf in ihrexn Göchübeï auf, r
ïD verlangen {ie anch ïbfbrtige nnb bbïfftiinbige %er=
mirfiichnng, nnb {Ieiber) hat ïïapan feinen äD‘Zange`[ an
11nterhaItnngQpIät;;e1i anberer ?[rt, mb {ie Qieniige finben
fönnen. ‘ "
€®a gieht eQ· anher ben äCl[)HDïClI 9(nQfteHnngen
ëchantcinöe, ïheaterftiicfe, $¤ïïen, braxnatiïche Cëünger,
Qërgähfer rmnantifcher nnb fDUIiïCbCII Cöeïchichten, E)ieg,i=
tatbren nnb ’BCf[’¤T1lt`lTDT€lI uerïchiebener ëïrt, meïche ‘ _