HomeJapan wie es wirklich istPagina 31

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, i trut; nnferer Qäefiirchtungen, in bern reinen ëtrmn
F Y geiftiger nnb inoratifcher ®efunbheit.
° i ïsn ber ' japanifehen Gäàefchichte hat baê Qïëeih ftetë i
· ‘ eine hernnrragenbe Cäteünng eingenbnnnen. i`5n nnferem
Slanbe ift eê niemaïê gnr (äjefangenen gemacht worben,
{ nnb fo hat bie Cëitte, eê gur ëttanin hera`hg,nwiirbigen, ` i
gx; hei nnê feinen Cêingang gefunben wie hei Qèö`[tern, i
gt beren Góefehäft barin heftanb, nnfehnibige äDienfehen=
”* maffen gn ranhen. ïsn fmtchen äiifïen ift eëà nicht
1 feiten, baf; bie witben êliünher ihre weihïiehen Gäefangenen
. einfperren nnb gn ber fehünbïiehften Cëïrniebrignng
f gwingen, inbern fie fu bem gangen Slanbe llnterricht
i in ber Häerberbtheit gehen nnb biefethe hiëweiten atê
,`” i Siationatfitte erfeheinen Iaffen.
f ïïêaë bie @teIInng ber gran in ben nnteren Sïtaffen f
` hetrifft, fo werfe man einen 25[ict anf baê hänêtiche
i " f ’ Seben beêä %inritifcha=§§ahrer§>, beffen Góewerhe gn ben
·' atferniebrigften gèihtt. ëlïäührenb ber Cêhemann tagtiigïich f
bi i hart arheitet, hïeiht fein QBeih baheini nnb fmrgt für
u (ii ben $§anêhaIt. ïshren áäünben wirb aiïeê (55eIb iiher=
¥ antwortet, baê ber äUiann erwirht, nnb wenn er wefeheê f
_ E nerïangt, fm gieht fie ihrn eine Sïteinigteit, fehr t
lf [ oft von einer einbringtiehen Cërmahnnng hegteitet. Cäiinere
feitê gwingt fie bie Sint gn einer ftriften §§inang,p¤IitiE
V, hinfichtiich ihreê $§anêhaIteQ nnb auch ihreë êhianneê,
. nnb anbererfeitê fbrbern auch ihre eigenen perfönïichen t
_ ·~, , äinêgahen hiëweiien eine gfeiche êtrenge. ‘®er eingige
if Cöennfg, ber ihr perföniieh geftattet ift, hefteht ini ‘Jin=
hören einer äfàrebigt ober im ääefnch beê ïheaterê ober
en einer Qätnmenanêfteünng, wenn eê ihr äergniigen he= i
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