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ïeftgehaïten. @er Gfhemann bagegen nahm eine merf¤ E, i
ïnütbige (êóemohnheit an. gn oft nümlïich, wenn er {ein " i
. ëlïëeib anfieht, hebient er fish einer bnrch äêmrnrteiïe
gefärhten Qärilïe, beren (êäïiifer Llnimïlfbnnnenheiten noch ‘·
vergriifgern. ëïiatürfichermeiïe erïcheint.e·3 ihm uit mii§=
geftaïtet ober grmteëf. ëmanehmaï, baê ift mahr, wenn I
' er in heïmnberê gnter Sane ift, entbecft er hier nnb
ba einen %¤rgng an ihr. Sit eê aher nicht ïchabe,
bai; möhrenb einer biergigjährigen (She baê Qerg Sapanë
’ 1`0 menig num ®atten Derftanben mirb, nnb ïoïlte eää `
nicht etmaê Cig0i<ï‘»nin§» nm nicht gn fagen Cëiigenbiinfel _ `
ïeinerïeitês {ein, ber ein heffereê Slêerïtänbniêä verhinbert! · ·
Slimerifa mag ja afê áïiation gröfger uber machtiger ïein,
-` aber Bebentet benn mehr Sïörperniafïe uber &UiuêfeI=’
fruit auch geiftige ïïherfegenheit? äïêarnm mnë benn *
{eine Slfäemnnbernng, angenmnmen, eê gefteht fie gn, · t
etinaë ä]3atr0niïiernbe§» haben? ïänranf griinbet {ich ‘ç`
biefe Cöehiitgnng? Sch meiïg nicht mie, eê in meïtiichen
Sanben ift, aber in ber Qöeichichte Sapanê nimmt baê
ïïëeih, nm Bei bem Gófeichniês gn bieihen, eine herb0r= ~ ` '
ragenbe Cëtellnng ein. Cëê ift bie Siatgeherin nnb `
%ertrante ihreê Gáatten. llnïer ,,tsuma" (ïêeih) ift 3
eine Eïibfürgnng von ,,mutsumajc", maêä ,,intim" uber 2
,,BriiberIich" hebentet; baê 2"Seih ift ber intime Qamerab i.
ïeineêä ëmanneê. äbaher mirb in vielen Stiften baê= V,
ielhe japaniïche ïïäort gnr Qäegeichnnng hun ©atte nnb ‘
Qáattin bermenbet. QBa«3 bie Qêerheiratnng anhetrifft, in _ ,
iït eë ein grbïger Srrtnm, wenn man annim1ntQBeiBer ï_
· miirben in Sapan für einen [weftimmten $Brei§»1 gefanft
uber gemietet, mie bieê einige Gchriftfteller beê %Beftenê t ’·
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