HomeUngereimtes aus dem FrauenlebenPagina 31

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Me Qäehanblnng beê natiirlichen êäernfeä im granen;
i Iehen bietet nnë baê Llngereimte einmaf tvieber in vvlïenbeter
* älnêgabez Slêfticht, höchfter êlieruf, Sbeaf, ërfvrberniê eineê
Y natürIi¢h=v0IIfvmmenen gnftanbeê - nnb unerhörte Cêchanbe;
`,’` ftetê fräftig betbnt, tvenn eê eine ääefchränfung beê ID€ib=
f Iichen Slebenêfreifeê gift; nnb tvtgefchiviegen, vber bie 25e=
[ rnfung baranf aïê grevef Behanbelt, fvhalb bie gran eine
I (Ermeiternng ihreê Slebenêfreifeê barauê beanfvrndhen, fvbalb
ä fie anê ben natürlichen ïäflichten etma natürïiche äïiechte her;
Ieiten fönnte. - ilïëir mollen nnê hier gfeich mit bem Eefer
A anêeinanberfetg,en: unter jenem natürfichen Qäernfe fei hente nnr
f ber Sëinberbefih, feine ïfäfïichten nnb grenben verftanben, -
ein 2Bernf, beffen Eïèichterfüünng für baê natürfich veranlagte
g iveibïiche QBefen ftetë einen Qäergicht Bebentet.
iïëirb bem iïïiäbchen ihre nnerfiilïte ëehnfncht hänfig auch
nicht Har bemnät, fv [ehrt fie bvch ein bnmpfeê Cïmpfinben,
, baä ihr etïvaë fehft, etrvaê äïäefentiicheê, baê ihr nnr bie (She
gn bieten vermag.
f (SQ tvirb fchïver feftgnftetïen fein, rveicher vvn Beiben
‘ Qäemeggriinben - neben ber äïieignng im Cïingeïfalïe - bei
I bem allgemeinen áäeiratêftreben beë SUiäbchen§» am ftärfften
, tvirft, baë êtreben nach bem änëeren älnfehen, ober ber
‘E hafbbeïvuäte äïënnfch nach bem natiirïichen ëichanêfeben.
` Sïenner ber menfchlichen äïèatnr merben tvahrfcheintich bem
erften álïivtiv eine nvch ftärfer treibenbe Sëraft beimeffen alé
bem anbern. -
über áïïiann bagegen vermag jene Beiben ëàafeinêmerte
auch auäerhalb ber @he gn erlangen. ï®aher benn biefe fiir
ihn nur im befvnberen, fvnfreten gulle - in ber Q§erIiebt=
heit vber in ber äfnêficht tvirtfchaftlichen 23vrteiI§ - 1vert=
vvII erfcheint, tvährenb ber gran bie Qhe an fich fchvn
f (öeïvinn nnb Qebnng Bringt.
(Ein britter ©runb beê Iebhaften êtrebenê ber gran
Y nach ehelichcr äêerfvrgnng ift ihre ïvirtfchaftïiche Qlbhängigfeit.