HomeUeber die Ursachen der ErdbebenPagina 7

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Hebcr bie 11r{achen ber (Erbbeben, ein hi{t0ri{cher äliiicfbticf. 3 ‘
bie Zitanen, bie{e Sïiepräientanten gewa1Zt{amer $iaturfrä{te, unter ber ërbe
ge{angen halte, gn einer p0eti{chen ëchitbernng ber bbrtigen 0nIfani{chen
Grïcheinnngen, wetche bamaïë in einem 00n nnterirbi{chen ©eräu{chen begIei= 1
teten %ener=(&rgn{{e anê mehreren Cëchlfiinben be{tanben gn haben {cheinen.
,,3‘ebeê ïitanenhanpt {prühte ïïener nnb äiamme; iebeë einen anberen Sant
an6{t0{äenb, er{chrecfIicheG (êäeränïch, balb wie Gätbhnen eineê ERie{en0ch{en6 ·
{ 0ber wie Cäöebrütt beê gereigten Söwen, baïb bem (äebett einer Qbpupet Qnnbe
`{ gteich. @D[C[)€ Cächreabenêtöne {tiegen anê bem Snnern beë Cäebirgeö an{."
älehniiche £B0r{teIInngen hatte man b0n ber nnterirbiïchen fïhätigfeit beê
äïetnaë nnb Qänifanbê. Sm Qietna Iiegt ber ERie{e Cêntetaë; {0 0{t er {ich
wenbet, ergittert gang Cëigitien. @0mer (Il. II. 781) bergfeicht ein ($5etb{e
mit bem 00m ergiirnten ï®0nnerer, afb er ben 230ben S{chia@ erbrbhnen
2 machte, an{ wetcher 3‘n{eI baê Slager beê ïhph0enê {ein {0tI. äinch Qêirgit
{ ber{et;t bie{en (êäiganten an{ 3{chia. («Eben{0 Sêncan, ber ihm 0ntfani{che
‘ älnëbrüche nnb ·C$rber{chütterungen gn{chreibt (Cnmpana fremems aan sam
_ vapomt conditus Inarimcs aetcrna mole Typhoeus. V. 100). Sbib
i bagegen Iä{ët ïhphbenê Qbem aub bem äietna ïïfammen nnb %I{chen {priihen.
(Met. V. 347.) ëïèach ïhnfhbibeê glanbten bie äinwbhner ber auê bem
` ülieere an{ge{tiegenen 3n{eI .S§>iera, wenn {ie am ïage éïianch, Qiachtê äfammen
herburbringen {ahen, eb {ei b0rt bie éZBerf{tätte Hêntfanê. {
äïnch bei nngebitbeten H$öIfer{cha{ten herr{chen cihnïiche QSDYIYCUUYIQCH über
ëläntfane nnb Cïrbbeben. @0 meinen bie @0I0{chen, beim Cärbbeben be{tehe
_ ihr ilärbmethenê, Qi, einen Qam>p{. 311 Snbien erflärt bie êB0If®{age {ich {
bie (Erbbeben anê bem Qeifen nnb ganfen ber Qäuggtecbnbah mit ihrem
álïianne, ber ben 3‘nnac0nba bewbhnt, 0ber aub bem äiechgen eineë einge= _)
ferferten ERie{en. K i
,,®er 2,0haf ber ‘13ar{en{age, aub be{{en ëchnftern Cëchfangen wuch{en, _ `
{0II ber Sbehafa (b. h. Cêichfange) ber ëllieber {ein, be{{en Qäàefangennahme am u {
Süemabenb iährlich am 31. %Ingu{t ge{eiert wirb; wenn er, ber Läjbtterfeinb,
{ich brnnten regt, gittert bie Grbe. €©er üenergott ber n0rbi{chen Cêage, 20fi, {
` i{t in einer sbbhle {eftgeïegt; über ihm Iiegt ein (55i{twnrm, ber ihm inë %in=
ge{icht tränfett, waê £E0fi’ë ëlïseib aber bnrch eine nntergehaitene Cêchafe `{
abhäft; aber wenn bie{e gefeert werbent mnh, {äiït baê (85i{t an{ 20fi nnb
{tränbt bie{er {ich bar Cêchmerg, bah bie (Erbe bebt. C50 bebt bie (Erbe anch, *
wenn §ïhph0n unter bem ïêanbe äirima in @Ieina{ien 0ber unter bem äietna
{ {ich regt, ben bie Gäbtter an{ ihn gew0r{en." (Sent. êärann.) 5
Sbaê weHen{örmige %0rt{chreiten bieter Cêrbbeben Iegte manchem 23e0b=
i achter ben ääergfeich mit thieri{chen Qïäewegnngen nahe; {ie {prechen bann in
ihren áöerichten, eê {ei {0 gewe{en, afb 0b eine rie{ige êchtange 0ber @chiIb;
- { fröte unter bem 580ben bnrchgegangen. €i{t eb aI{0 gn berwnnbern, twenn {
manche Qêbtfer bie Sbee hegen, bie Cêrbbeben würben bnrch bie Qïewegïfng 1
ë eineê gr0{§en fïhiereê unter ber (Erbbecfe beranïaht? ï®ie @inw0hner @5üb=
amerifaê {chitberten manche Qïrbbeben {0, alé 0b {ie gtanbten, eë {ei im
· Snnern ber ërbe ein äï$aI{i{ch bnrchge{ehw0mmen. äinf ähntiche Q30r{tei1nngen
_ tri{{t man in Saban. iin bie{em bntfanreichen ïëanbe {inb bie Cêrbbeben {0 E