HomeUeber die Ursachen der ErdbebenPagina 13

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ii I
g Ueher bie llrfacben ber ërbhehen, ein biftnrifcber üiicfhïicf. 9
ä eine ïëeiheêböbie einbringt, pnïfiren bbcb ancb bie Qïbern beê ïsiehernben nur
i wegen iihermäïäiger Qïniammfnng ber Cöàeifter, gittern wir bncb am gangen
Sëbrper, wenn Stëätte, ïïnrcbt uber bitter bie Qehenêgeifter gnriicfbrängt. `
Sber hieïgereifte äembfrit (271) war binficbtlicb ber Cêrbhehentbebrie
`. Cäfleftifer; haïb, meint er, ïei ïênft, halb ëlïëafferbrncf ober hewegteê Qüaffer
3 ‘ im Cäpieïe. Cëein êibüier álïïetrbbbr hun Qïbioê nergiicb baê (Entfteben
ber Cërbhehengeränïcbe mit ben ïönen ber ïènft in ber sböbtnng eineê äaffeê.
Cëtratb, ein Qïacbfbtger beê älriftoteieê, batte bie hemerfenêwertbe; in
nnfern Eïagen wieber anfgeftelite älnïicbt, bai? bnrcb élöèärmennterïcbieb ber
Cïrbfcbicbten bie Grbhehen entftänben.
( ëtrahb, ber geitgenbïfe beê K-ëaiïerê äingnftnë, ift gunäcbït äinbänger
ber Qbbfentbebrie. ëïicnb ibm (Geogr. IX) ïinb böbtenreicbe Gáegenben, wie
fi bie hun ben äittiïcben nnb áïliegariïcben äöergen an hiê nacb ïbehen bin,
e, oft beftigen áöewegnngen anêgeïetgt. ($5ang Cófnhöa [eibet niet un Cêrbhehen,
{ hefbnberê bie ©egenb am álïieerhnfen, nnb nimmt, wie ïööbtien nnb anbere
I Qrte, Ieicbt bie nnterirbifcben äïëinbe auf (X).ï) êäei einem Cêrbhehen am
ëlëbenenä ftiirgten bie ïaöbfen ein (VIII). Cïbe in Cäiibitalien bie ï§ener=
;F icbiiinbe bffen waren, gah eë bbrt mebr Cërbhehen, uw gn {einer geit, wb
ber äietna tbiitig war nnb Qänïcanb anê breiëcbïünben {pie, aher bie @rb=
heben feiten twrfamen (VI). Shwbbi Gtrahb nnn ein warmer 5Bertbei=
= biger ber älriftbteïiïcben ïbebrie ift, fo unterïäët er eê bncb nicbt, ein êBei=
b fpieï bom Cëntfteben eineê Cërbhehenê bnrcb Slïëaffer angnfübren. äinë ben
ámittbeiinngen äïriftbhnhê fam eê ibm wabrïcbeinlicb bur, bnë ancb bie bon
A grnëer äïiäffe erweicbte Cirbe Ieicbt ergittere nnb reibe nnb bai? fbgar burcb ‘
berartige ïftiffe bie üinëhetten bieffacb beränbert würben. f®er Qàenannte (eê
é wirb ber hei ilêïininë erwäbnte ïbriïcbe älïinïer fein) fanb wbbï tanïenb Drte
_ in Snbien wegen heränberten áêanfeê ber äfiiffe hun ibren Cêinwbbnern ber=
~ Iafïen. äbaê (Erbhehen, wefcbeê bieïe äïeränbernngen beranlaët batte, ift fbnft
nicbt hefannt, mnë aher eineë ber grbïëartigften geweïen fein, bnn benen wir
im äïftertbnme Qnnbe bahen.
ilàiininê reprbbngirt in feiner äïiatnrgeïcbicbte getren bie Qiriftbteïiïcben
li äinïicbten. 9Die Iirïacbe ber Cêrbhehen ift ber in bie Cërbe eingebrnngene
á älïëinb; wie biefer einbringe, wirb nicbt geïagtï SDM ïëanb heht nacb ibm
g ` nie, uw wenn baê 9J2eer ftiüe nnb bie áênft rnbig iït, waê iebenïaïïë uit _
nicbt gntrifft. Gntftebt ïïäinb, bann bört im äiïfgemeinen baë áöehen auf.
ïïëie ficb in ben äïëbffen bnrcb ibr Bllïllmmêüffüëêïl ber Qäfitg ergengt, ïbéin
ber Cirbe baê gittern nnb ein §BIit;, wefcber bie ërbrinbe gerreiïêt, inbem
er ficb einen älnägang fcbafft. ëïïacb ëübwinben entïteben bie ftärfften ïUiéereê= I
E fïntben, aher ancb bie fcbfimmften Cêrbftöïëe. (E6 iït bieïer äinêfprncb info;
ë fern merfwürbig, alê in nenerer geit Qäbiger auf baê bänfige gnïammen=
i treffen ber Cêrbhehen mit bem ïïëcben beê ëbbnä bingewieïen bat. i
3
1) Qlnberfeitä gaïten im Qïitertbnme bie säbbïen auch wieber alê Cëcbnçmittei gegen i
H ` (Erbhehen. Siacb äläanianiaê ift ëhöotien böblenreicb nnb erleibet beêbaïh nngewöbnlicb
' { ïelten (iiricbiitternugen. .
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