HomeDennoch!Pagina 67

JPEG (Deze pagina), 1.13 MB

TIFF (Deze pagina), 6.53 MB

PDF (Volledig document), 128.23 MB

‘_ _ _,,.,.w-" `.­»~ »_.. ,..x. `««~¤ ,,­­,~e ..««·,...«,¤»­w»­«·.,»,·_r­ MM;.:as.=’.:¢=¤tïew:r;:.·vn’v;x;;/.:nv?:·r.*‘:r··.ï+’;:.·;*;:«xr+·:¤’rïïm2‘¤7rï­¤¢»F:«T¤ïï?`€ä§$•’$Zf;Z.?·.!?Z.¤wwwSrwïïvgl
i - 57 _ ff
Iegteren. 23ei ber Qäerfcbiebenartigfeit ber Biele nnb 23ebürf=
niffe Iüët ficf) fcbmer bie ïbütigfeit für beibe ëacben ber= t E;
einigen. ïüie beften êïïiänner einer älëartei merben aber, gnmaï ‘
f wenn biefe erft felbft in ber Cëntnaicfinng begriffen ift, nature Z g;
[ gemäf; von biefer nbrmeg mit ääefcblag belegt merben nnb ‘ E
*3 fönnen bann gerrferffiifyaftlicbe Ssntereffen gfeicbfam nur noch "
“ im áïèebenamte bertreten. Qïber bie ëócbäbigung ber [etgteren t
_ bnrcb ibre Qëerfbppeïnng mit part_eip¤IitifgI)en Qäeftrebnngen ift _ g
nbcb eine gang befbnberê QIIDBE im bbrhegenben §§aIIe, banf
ber Cêigenart ber áfàarteien, bon benen bie bentfcbe Gáemerffcbaftêw ­ E
bemegnng inê Seben gernfen ïvnrbe. ïba finb gnnücbft bie _
ëpröälinge ber freifinnigen älëarteivz bie Sgirfçlyêäuncferfcben. i
@1e haben uur allem barnnter gn Ieiben, bag; fte nicht fbg1aI= g
äembfratiïfcf) finb tgb fbgar in beftiger ëllëeife gegen baê Cëinz ‘
ringen er êngia embfratie ficb ftrüuben. Eïibcf) bente mnf; r
jebeê neue ábiitgïieb eineë @irfe£)=‘®nncferfeI)en Góemerfbereinê ·
einen ëïieberê untergeicbnen, in bem eê erfiürt. bag eä ber
fägëalbfemëfraüfcáexg Slëartei nicbt angebört nnb ibr {and) in g
f u nnt erngn ei en gemilït fei. Eïènn bebentet fm cbe äïrt Q
i änrgeben baê ïbbeêurteil für febe äïrbeiterbennegnng in
' €®entfcf)Ianb. 2Ber bei nnê Qlrbeiterintereffen bertreten mill J
è nnb ficb babêg anfgerbaïb ber Cäbgiatbenwfratie befinbet ober ï
ficb gar in egenfat; gn ibr ftellt, ift non bbrnberein gnr »
( Lbebentnngêlbfigfeit berbammt. ~ï)ber gmx: E5 jebenäxlïê biêfang. {
äbenn baê £]3retige jener äläartei in en reifen er bentfcben ii
* äfrbeiterfcbaft ift ein fu grbfgeê, baf; äïëunber gefcbeben bber
l menigftenê iïabrgefynte bergeben müäten, ebe ibm bon irgenb 1
i einer anbern ëeite ber bie äpitge gebbten merben fönnte. gn °
f aIIem übrigen baben bie gmölf ïsabr ëbgiaiiftengefetg ‘nnb
f Qïrbeiterberfbtgnngen ben Qännb gmifdyen äïrbeiterfcbaft nnb i
I êqgialbembfratie gn einem aller Qänranêficfyt nad) abfebbare
geit nngertrennïieben gemacbt. 9Jht äiïut nnb (Eden ftnb bie
beiben gnfammengefcbmeifàt. Qïêbrauê fblgt, bag jebe parteig
pblitifcbe Häeftrebnng ·ur Drganifatibn ber Qlrbeiterfebaft,
bie fngiaiiftenfeinblicb ift? ficf) ftetê mit fn Heinen (êrfblgen J
· mirb begnügen müffen mie bie f{;>irfcb=€®1xncferfcbe ($5emerf= <
Q A bereinQfacf)e*). 9Iber mie biefer gnnrëcbaben gereicbte, bag fie e
ii geicbeä))anubeiimáiä)1ib1tïäg;)d)£)ri[tïblolägi ïïJ»{ï‘ï1ä"êê$t."‘€5ziïàïtiïè“brï’Zï?ägeï i
V ë ' t 't 2 ' 't ' Q j
‘ êeniinmmbbrublier Cëibgicibitaexiinläiizïiiec miibubäivabreria ftiiiïen, Iiiiïtfga eïft bie j
f Snfnnft Iebren. Sbie ääerlnfte beê gentrnmê gerabe in ïgnbnftriegentren 1
· y (ïbberfcbïefienl) mäbrenb ber Iegten Sabre giebt gn benfen Sèlnïafg. Sbie ë
° u er ee,ee4_ te e e een*__,_m,_,._e_ .ae_ re,ee . .N.rr ,.ïe