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lg - 53 - A
X aber baê älïeichêgericht entïchieben, ift vbrhanben, ïnbalb irgenb
`= eine gemerbliche Sïbrpbratibn in baê ïtaatliche (55ebiet hinüber= »
greift, b. h. ïobalb {ie Drgane nnb ïhütigfeiten beê ëtaateê l
für {ich in älnïprnch nimmt -­ mill ïagen, beiïpielëmeiïe, menn 1
W fie irgenb eine §§rage beê Qlrbeiterïchngeê ober ber ftaatlichen .
g Qlrbeiterbcrïichernng uerhanbelt. %DI1 praftiïch noch gröfgerer ?
~ êläebentnng ift jebbch ber gmeite michtige ïïall noch hente in ‘
fïraft gebliebener Sëbalitionêberbute. ibaê iït bie bnrch baê
1 prenfgiïche Gàeïeh bom 24. älpril 1854 geïchaffene êläeftimmnng,
nmnach bem Gáeïinbe, ben ëchiffêmannïchaften nnb ben lünb=
lichen älrbeitern verbbten ift, {ich gn verïammeln, gn berab=
reben, gn bereinigen nnb beïïere älrbeitêbebingnngen gn ergielen. (
llnb gmar hanbelt eê fich bei bieïem äëerbot nicht nur nm bie
fbg. gáïuntraftlich gebnnbenen“ länblichen älrbeiter, b. h. &`snft= L
lente, ®nt€»tagelöhner zc., fbnbern anch nm ïnlche ngàanbarbeiter,
melche fich gn beftimmten Ianb= nnb fbrïtmirtïchaftlichen älrbeiten,
mie g. Q3. Cêrntearbeiten anf ïlcfer nnb ïïäieïe, §U2eli0rati0nê= tl
arbeiten, Sgolgïclylagen zc. nerbnngen haben“, b. h. praftiïch nm
alle lünbliehen Qlrbeiter. Q
ïbiejenigen älrbeitergrnppen aber, benen baê Söèbalitivnêrecht
geïeglich gnfteht, haben anch'feine rechte ïyrenbe baran. · Sbenn Il
{ anf ben § 152 ber @5.53. folgt ber §153 nnb ber hebt im gl
J (Srnnbe alleê noieber auf, maë ïein ääbrgiinger an %reiheitê= ·‘ nl
( rechten gemührt hat. 5Der in Iehter 8eit beïbnberê hänfig (
angeführte § lantet: ‘ il
‘ ,,§IBer anbere bnrch älnmenbnng förperlichen gtvangê,
bnrch Sbrbhnngen, bnrch (ëhrberletgnngen ober bnrch Q3er=
rnfëertlärnng beïtimmt uber gn beïtimmen rerfncht, an Q.;
ïolchen äëerbinbnngen (§ 152) ïeil gn nehmen ober ihnen ïï
%DIg€ gn leiïten, uber anbere bnrch gleiche ëlïèittel hinbert fi
uber gn hinbern nerïncht, bnn ïDIEE€l1 ëlêerabrebnngen gn= ï
rücfgntreten, mirb mit Góefüngniê biê gn brei ëllïbnaten Q
beftraft, ïbfern nach bem alïgemeinen ëtrafgeïeg nichf .1
1 eine hürtere ëtrafe eintritt.“
SD. h. alïn -­ ein %0rgng, ber feiner anberen Rlafïe in nnïerem .4
Gtaate gn teil mirb! - bie nicht brganifierten nnb 0rgani=
l fatibnêfeinblichen Qlrbeiter, eine nenere ëllëbrtprügnng hat fie gl
3 mit ber gefühlbbllen êläegeichnnng ber ,,2lrbeit§·milligen“ belegt,
genieäen einen Cäonberïchng gegenüber ben Säemerbungen ihrer
brganifierten Sïnllegen. áD2an ift nm ihre ëhre nnb ihren
1 guten ëïïnf beïbrgter alê nm ben irgenb einer anberen %e= Q
bölfernngêäïchicht, benn mührenb mir anbere ëterbliche alle nnê E
J mit ben Cëtrafbeftimmnngen beê allgemeinen Cëtrafgeïeçeê be=
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