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l.
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Leistung des C. (Q über das gewöhnliche, dem
Wirth mittelst des Preises (pj vergütete Mass . ·
zu steigern; ac machte sich auch neben p bezahlt.
Aber diese Eigenschaft verlor es, sobald das . i
Geben von oc allgemein ward. Wer jetzt noch . ~
etwas Besonderes für sich begehrte, musste x über `
das gewöhnliche Mass hinaussteigern; wer nur das- i
jenige gab, was Alle gaben, that nichts Ungewöhn­ ·`
liches ­ gewöhnlicher Lohn gewöhnliche Leistung,
ungewöhnliche Leistung ungewöhnlicher Lohn. ¥ _
So bestand also das Resultat nur darin, dass
oc zu p als regelmässiger Bestandtheil hinzukam.
Dasselbe Z, welches früher p kostete, kostete jetzt
P -|- oc; gewonnen hatte dadurch nicht der A.,
sondern lediglich der C. Der Egoismus war um . ,
seine erwartete Frucht geprellt, er hatte sich sel- Q
ber in oc eine Ruthe gebunden, die er jetzt nicht ­,
mehr los ward.
Zu dem ac, das von jetzt an C. als schuldige ,
Leistung begehrte, fügte nun unter dem Namen l
von Servis (s) der bis dahin unbetheiligte B. einen
zweiten Posten hinzu, er erhielt also die in p be- E
reits enthaltener Vergütung für die_Dienstleistung
des C. fortan doppelt bezahlt, A. seinerseits aber S
bezahlte sie dreifach: p -|- oc -l- s, ohne dass er l
damit im mindesten mehr erreiohte als ursprüng-
lich mit p allein. Der Satz von p war einfach um i`
. diese beiden Ziiïern vermehrt worden. Wer heut-
zutage noch den ursprüngliohen Zweck von zc, d. h. g
l