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erzielenden Vortheile verzichten wcllten, frei, sich
i desselben zu enthalteng seitdem die Gewohnheit
g Sitte geworden war, nicht mehr.
i Wcdurch ist dieser Umschwung bewirkt wor-
i den? Wiederum durch den Egoisrnus, nur dass
i es diesmal nicht der des Gebers, scndern des
Nehmers war. J ener hat in diesem seinen Meister
gefunden, letzterer hat das Werk würdig fcrtge-
setzt, indem er jenem aus der Angelruthe, mit der
er zu fischen gedachte, einen Strick drehte, an
‘ dem er ihn gefangen nahm. Kellner, Hausknechte,
Wirthe haben die Einrichtung, die der Gast für
sich ins Leben rief, ihrem Interesse dienstbar zu
inachen gewusst, sie haben die Hand, die sich
ihnen entgegenstreckte, erfasst, um sie nicht mehr
i lcszulassen. `
: Zuerst waren es die Kellner und Hausknechte,
, die sich derselben bemächtigten; was einst frei
:_ gegeben ward, beanspruchten sie fcrtan als schul-
dige Leistung. Und sie haben dafür gescrgt,
. ihrem Anspruch den nöthigen Nachdruck zu ver-
leihen. Ich brauche die Mittel nicht namhaft zu
machen, die ihnen zu dem Zweck zur Verfügung
standen: sie beginnen mit der stummen, aber nicht
misszuverstehenden Sprache der Höflichkeit und
h enden mit der cffenen der Grcbheit und F rechheit
- wer kennte nicht diese Sprache des Gasth0fs­
perscnalsf? Sc ist denn das Trinkgeld in den
Gasthöfen für J eden, der sich nicht Unannehm­
ë
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