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Aufinerksarnkeit, mit der ihnen das Dienstpersonal
entgegenkam, als in dem guten Zimmer, das man
ihnen znwies oder aufhob. Anch hier war es
Q wiederuin der Stannngast (d. i. der Gast, auf den
der Wirth zahlen kann, der den ,,Stamn1" seiner
Kunden bildet), der das Trinkgeld einführte. Für
den durchreisenden Fremden, der nur ein einziges
Mal den Gasthof besuchte, den sporadischen Gast `
iin Gegensatz zum Stainrngast, hatte dasselbe gar ,
keinen Sinn, und bevor {das Trinkgeld nicht durch
P letzteren zur Sitte geworden War, wird jener keines
gegeben haben, für ihn ware es eine völlig zweck-
und nutzlose Ausgabe gewesen. Nur einen Fall
des sporadischen Gastes nehine ich ans: es war
`J, der vornehme Herr, der das Bedürfniss empfand,
seine hervorragende sociale Stellnng und aristo-
{ kratische Gesinnung durch einen Act der Freigebig-
g keit an alle Personen zu bezeichnen, welche die
i Ehre gehabt hatten, ihn zu bedienen; sein Trink-
geld War die Imitation der goldenen Tabatièren,
i reichen Geldgeschenke, Orden der fürstlichen
Personen - die leuchtenden Fussspuren, an denen
man den Weg erkennt, den die irdische Grösse
gewandelt ist. Auch dieses Trinkgeld aber, das
ich als das- des Cavaliers bezeichnen inöchte,
ii glaube ich auf den Gesichtspunkt eines egoisti-
schen Motivs zurückführen zu können, nur dass ‘
der Vortheil, den es bezweckte, nicht der niederen
Region der niateriellen Vortheile angehörte, in
T