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esse, das sie in dem Zusarnmenhang meiner Unter-
" suchungen beanspruchen konnte, und so schied
ich sie von der Aufnahme in dieselben aus, un:
"° sie in anderer Form zu veröüentlichen.
Ich erwähne diese Vorgeschichte der Arbeit.
um den eigenthümlichen Charakter, den sie an
sich trägt, zu erklären und den Leser auf das-
jenige, was er zu erwarten hat, vorzubereiten.
Sie ist nicht auf blosse Unterhaltung berechnet. ,
Ursprünglich hervorgerufen durch ein Motiv rein I
vvissenschaftlicher Art, wünscht sie auch das Ohr
der Wissenschaft zu erreichen, ich meine nicht
sowohl das der Jurisprndenz, für welche das
Wenige, was sie ihr zn bieten vermag: die Be- 7
griffsbestirnmung des Trinkgeldes, ohne sonder-
lichen Werth ist, da praktische F olgen sich daran
nicht knüpfen, sondern das der Ethik und zugleich
, das der Nationalökonomie, welche bei Gelegenheit
des Lohnbegriffs dieses Mitteldinges zwischen Lohn
` und Geschenk meiner Ansicht nach nicht minder
4.· gedenken sollte als der eigenthürnlichen Gestaltung
desselben in Form des Gehaltes und Honorars,
auf die ich bei einer früheren Gelegenheit ihre
Aufmerksamkeit zn Ienken versncht habe.* Nach
dieser Seite hin bildet der vorliegende Anfsatz
ein Seitenstück zn dem über den Gehalt und
* In ,,Noi·d und Siid" Bd. II, S. 152 ff. (1877), später in
meinem ,,Zweck im Recht" Bd. I, S. 200 ff.
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