HomeDenkschrift über Entstehung und Charakter der in den südlichen Provinzen vorgefallenen UnruhenPagina 24

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{ ­­ 22 _­­ { {
{ {ullte Cäflabe unh ëflabin Qlntheil nehmen an her ï§e{t{reuhe, wie eê
hg heiëtz ,,llnh hu {0lI{t hich {reuen an heinem $e{te, hu unh hein Cöhhn g 1
unh heine ïbchter, unh hein ëflabe unh heine G5flabin". C5. V. 2%. {
{ mz. mp. 16. 14. {
{ Cäehen wir nun haê äêerhiiltnih heê Sèanhbaueê im alten äêrael 9
{ alë ein ur{prünglicheê, au{ haê hie allgemein{ten unh hie be{0nher{ten {
{ Sebenêbegiehungen gegriinhet waren, {0 {inhen wir hen $§anhel alê ein E
hem Seben beinahe gang {remheë ülement, inhem gunüch{t alle ëBehür{= {
{{ ni{{e, aber auch nicht mehr, bnn hem eigenen êB0hen gewonnen wurhen, {
hann aber gang be{0nher§ heêhalb, weil haê äählf in feine ääerührung ‘
{ mit hen äremhen, gumal mit hen ­.benachbarten %hönigiern, hie hen {
.S§anhel in Qiinhen aber auch einen {ehr berlocfenhen Cäàbtgeneultuê {
hatten, fhmmen {bllte. '
$®er .S§iinhler war gewi{{erma§en berachtet, weil er in hen Sllugen
K her Ssuhen {elb{tber{titinhlich ein Söetriiger war. ä{3hö·nigier, Qiinhler unh
{ äläetrüger werhen mit einem Qïëhrtez Ranani begeichnet. @50 {pricht her
{ 2{3r0phet: ,,5Der Qünhler halt hie áïïêage heàä Qäetrugeë in her .S§anh, er
liebt gu überbbrtheilen". C6. $§¤{ea 12. 8. Sbie .S§0{{nung her me{{iani= ‘
· {chen Beit war, ha{; ,,ein{t her ïäïag fbmmen werhe, wh fein Qiinhler. V
mehr im .$§au{e Gàhtteê {ein würhe“. ©. ëacharia 14. 21. ëlëergleiche I
ëlliath. 21. 12. ,,11nh $e{u§« ging gum ïempel Qàotteê hinein, unh trieb ‘
l herauê alle Qêerfüufer unh Qäufer im ïempel unh {tief; um her $I9$ech«3ler ‘
{ ‘Ii{che unh hie Cätiihle her ïKaubenberfiiu{er". {
Q $®ie§» war haê Qêerhültnifg her..bibli{chen geit. ' g {
{ äïiach her 3er{törung ?5eru{chalaim§’» muäte hieê illlleê {ich {reilich '
R ünhern, römi{che Beginnen {tampften mit übermiithigen ïritten hen ge’ { {
’ {egneten ëlïähhen heê heiligen Slanheê, unh {eine Qerren muïgten wanhern j ‘
{ un{tät unh {lüchtig non Slanh gn Sëanh. { ·
.§ier nun fhnnte bon Qlcferbau unh {e{tem 25e{itg, überhaupt bon {
{ einer {reien ëïiëahl her ïhötigfeit nicht mehr hie ëïiehe {ein; eê galt haê { {
{ Seben gn gewinnen unh gu {ri{ten, wie immer möglich; hhch wenn wir 1
hie mafggebenhen Slehr= unh £2ebenê{ütg,e betrachten, hie hie Sïabbinen ha= {
{ malä au{ge{telIt, {0 war eê hie Qlrbeit, unh haupt{ächlich haê sgêanhwerf, ; ”
bon hem man haê tiigliche äärhh {ich erwnrben, wir le{en: { ‘
{ 1. ,,(&ê i{t eine grbfge Gache um hie älrbeit, {ie ehrt hiejenigen,
welche {ich ihr hingeben“. Sieharixn fol. 49 b. { {
2. näêerpflichtet i{t ein %ater {einen @0hn ein sfganhwerf lernen E {
{