HomeDenkschrift über Entstehung und Charakter der in den südlichen Provinzen vorgefallenen UnruhenPagina 10

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fbnbern meil fie in ibm einen Qlnbern feben, alê fie felber finb; bbeb <
merben fie immer in einem gemiffen natürlieben Sieebtêgefübl nbeb gnrüef= (
I baltenb fein; menn fie aber bemerfen, baä ber Bebrer ben äremben neelt _ 2
f nnb gnrüelfebt, feben fie barin baê Gignal ben älrmen gn berfblgen, gg
nnb glanben fieb bereebtigt ibn gnm Gpiellaall ibrer Sanne gn maeben, ig r
ibm allerlei angnbiebten, nnb gnlebt finb fie übergengt, bag bie ange= r
f biebteten ïïebler mabr feien. Gb baben bie ïêblfer anfangê bie §‘5nben i
mit überrafebten êlälielen bei fieb eintreten gefeben, meil biefe anberê maren fi
alê fie felbft, meil ibre Qêbbfiê nnb ibre älëfbebe b. b. ibr Seben nnb ibre ,,
Gitten, ibre .§§anblnngQ= nnb iäenfmeife ibnen frembartig erfebienen. p
ïllê nnn aber bie ä]3blitif eê nüblieb erfebeinen lieg, ben äremben a
nalê Gebieljnngen, alé älêrügellvnben bber ancb alê Günbenbbel in äïieferbe l
gn balten, nm ebentnaliter bie bembnftratibnêbebürftige lleberfraft beê en
‘ eigenen äläblfeê anf ibn lenfen gn fbnnen, ba bielten fieb bie angefeffenen r
i Qëölfer für berecbtigt, bas? frembe %blf gn neefen, nnb mbbl aneb gnm Gpiel= b
ball anfangê ibrer finbifdben, fpüter ibrer nnlanteren ïïnftinete gn mncben. n
(SDCB eê liegt ein ëtmaê im állëenfeben, eë ift bieëä fein Gäöttlieber g b<
I ïbeil, bbn bem fcbbn Bbib fagt: ,,Est Deus in nobis, agitanta ca- Q be
Iescimus iIlo" G. äafti 6.5., baê niebt fb leiebt gn berberben ift, nnb I
f bnrnm bat eê andb lange geit bebnrft, bie äëölfer an änbenbafä gn ge= f ft
f möbnen; pblitifebe QRDIIDC allein geigten fieb alê nicbt anêreiebenb, bie { b.
{ alten Qïölfer befriegten fieb, befiegten fieb, nnb nnterbrüelten einanber, re
g baäten fieb aber barnm niebt. bi
g ïbie Cêgbbter maren baê erfte äblf, mit bem ber ájebrüerftamm in ­ fel
f ïöerübrnng fam; ïlêbarab fürebtete in ibnen bie natürlieben %erl>ünbeten eiï
ber .S§>bffb§, bie feine bftlieben Cëreugen lJGbI’Dl)lClI, nnb ber pblitifebe Qab ni
mar gegelven; barnm erinnerte er ficb ïgbfepbê niebt mebr (G. II. EB. 93%. 1); ,§
Q baê äblf batte aber ein beffereê Gjebiiebtnifè für feinen Elïëbbltbüter, eê . .
ftanb immer in frennbfebaftliebem äerlebr mit bem fremben Gtannn, mie . · 2l;
eê beibtz ,,lInb ber äberr gala bem Qïblfe Gánnft in ben Qlngen ber `j ba
C%gbpter" G. II. 23. SJ?. Gap. I2. %. 86. Q fie
Q ïber erfte ecbte Snbenfeinb, €Bl`DfDfI)]), mnftergiltig für alle geiten, an
mar .S§aman. llm fein perfbnlicbeê üaebegefübl gegen einen Snben gn be1
befriebigen, mirft er feinen áïvafä anf alle, berlenmbet bie Gäefannntbeit, 932
J inbem er auf ein Qörnlein Qïëabrbeit einen üerg bnn Bügen biinft. llnb
biefeê Qörnlein ëläabrbeit ,,e§ lebt ein Qïblf gerftrent in beinem äReiebe“, _ feb
F baê gn1n ëlêerbreeben ber änben geniaebt mnrbe, mar ja gemifà niebt ibre _ mc
ë