HomeDie Farbenblindheit, ihr Wesen und ihre BedeutungPagina 37

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Die I‘IOllllgl’C1l’SCllC Methode. 35
Besehalfenheit seines Daltenismus ziehen. Pret`. Helm- Q
gren hat alle diese verseliiedenen lvledifieatienen sei-
. ner Methode auf das Genaueste beschrieben, und 1nüs­
sen wir denjenigen, welcher sich iür die Einzelnheiten
dieses verzügliehen Verfahrens interessirt, auf das ein- i
schlagige Werk Helmgren ’s: ,,De ld cácité des couleurs l
dans ses mpports deco Zes 0/wmins de fer et ld marine. W
$2500/o/z0Zm." verweisen, das übrigens in den näehsten
Menaten bereits in einer dentschen Uebersetzung er-
seheinen dürfte.
Selbst diese kurze und lragrnentarisehe Skizzirung
der Helnïigrerfsehen Untersiieliungsniethecie mittelst
· farbiger Wellen wird im Stande sein, die gressen Ver-
V theile derselben darzulegen. Das umfangreiehe Serti­
ment farbiger Wellen, vvelehes dem Daltenisten zur
Verfügung gestellt wird, ermöglieht es ihm, seinen Ver-
stellungen ven der Gleichartigkeit versehiedener Far-
ben, ven den segenannten pseudeisechrematiselien Nü-
aneen, in der ausgiebigsten Weise Reehnung zu tragen.
Er ist im Stande, im engsten Anseliluss an seine indivi-
duelle Empündung, sewie an Art und Grad seiner Far-
benblindheit, die ihm mit der vergelegten Farbenprebe
identiseh erseheinenden Farbentöne, die segenannten
‘ Verwechsliingsfarben, zu bestimmen. Die zahlreichen n
, WVellenpreben bieten ihm dazu ein genügendes, leieht
l beweglielies Material. Und grade diese leiel1teBeweg·­
ï liehkeit des Untersuehungsmaterials verselialft dem
· Helmgren’schen Verfaliren eine entsehiedene Ueber­
, 3*