HomeUeber Uhren im Allgemeinen, deren Geschichte und BehandlungPagina 19

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F, Gine llbr, bie Bei ïegelmiifgigem Cöebraucbe Bali: vor i
gt ` bali: nad) geht, nïyne bai; ber ëpimigeigeï Beeübrt murbe, 4
X · ift febïerbaft nnb in bem Buftanbe nicf)t gn reguïiren. ©ef;t j
,, ' bagegen eine gute llbr per ä‘B¤cf)e regeïmüëig nur um
T einige ëefunben vm: ober nad) (eëä ïicbtet {id) bieä feïbftvew ·
ft l; ftünbïicf) nad) her Quaïitüt bev llbr ïeïbü), fu ift eä nidyt q
,, 9 mtïyfmn, nm!) genauere älïeguïirung vnrgunebmen, benn febr
H Ieicbt mirb baë @egentbeiI ergieït. lleberïyaupt fteiïe man an
I i_ eine äebergngg Beïonberä aber ïaïcbenubr nicht gar gn gwge i
, ; äïnforbernngen, benn bie bereitë erwäbnten ëeecïyronnmeter, i i
, bie 3000 Bië 4000 är. foften, merben, wenn fie in einem _ i
g ëllionat nur 2,5 Cäefunben variren, von ber engïifcïpen äïiegierung
, mit 50 £ prümirt (1250 ën), mnê mobï gue @enüge bemeiêt, Y
; bag e<3 nicfyt vieïe llfnen gibt, bie ein foïcfyeê êfêefulfat Iiefern. 4
é ‘ Büricïy, iin Qïuguft 1874. .
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