HomeUeber Uhren im Allgemeinen, deren Geschichte und BehandlungPagina 11

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E · Fommenbeiten auêägeftattet, mie ein Cöeecbrvnvmeter fein fvü, _
aïë bie beften llbren mit äeberfraft begeiebnet iverben fönnen. =
A äiir bie ïafcbennbr ift vvrberbanb jebenfaüë eine gut
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banbïnng nntermerfe vber gar aïê Cöpieïgeng beniitge, nein, e
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· gebegt nnb gevffegt merben, nm baë Ieiften gn fönnen, rvaê
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nnb Fräftig.fie anëäiiebt, bvcb xvirb fie nie in eine in nnauêä= ‘
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nnb äïèacbt nnb fn ëlïëvcben, äïïtvnate nnb fjabre lang arbeiten W '
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tagtiigïicb in bem ëcbxniermittel geniebt, weber gugefiibrt rverben "
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geben rvöbrenb langer geit, fvnbern fie {uil ancb bem Cïigem
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felbftl ibm fanm gn fagen vermag. ï®er regeïmügige @5ang
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T ëëefcbaffenbeit beê an ben ëlïeibungäftellen gegebenen Deïeä l
abbängig, baëä feine bttiinffüffige gute Cëigenfcbaft tbeiïê burcb _ J
Gintrvdïnen tbeiïä bnrdb einbringenben @taub zc. oft febr it
baïb verïiert. 9In@er biefen nnb anberen gufiiffen, benen bië
auf einen gexvifïen ïêunft entgegengearbeitet ïverben Yann, finb
_` aber namentïieb bei ïaïcbennbren bie ~ï¤ïgen ber verïcbiebenen U
V äexvegnngen nnb Qïricbütternngen, rvetcben eine fvlcbe im ®e= g
brancbe auëïgefetät tft, mit in Qäetrarbt gn gieben, inbem eine i
llbr, bie getragen uber in nnregelmügiger Sage verïcbiebenen
, ° äemegnngen auêgefebtwirb, immer Inn g [ a m er gebt, aïê menn
_ _ fie rnbig Iiegenb geïaffen ober in fefter Sage anfgebiingt ift
° ï®a@ bie iinfgern 2>“en>egnngen je naeb ibren Sticbtungen
i einen erbebïicben Ginffnfg auf bie fcbrvingenbe äïïtufïe, nnb ïvmit _