HomeDie Frauen-Emancipation in ihren SchrankenPagina 9

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ein äïëirfnngêfreië geftattet ift, mährenb bie geiftreichfte ï§ran baron anê=
. geïchtbfïen hteiht, htbë meit fie ïïran ift. ëie fennen nnb motten nnr fennen, i
ben gteichen Gtanbpnnft afê äïïèenïch, bie gteiche Eöerechtignng gn Qlilem nnb ·
ben gfeichen Qïntheit an äiffem, maê lehen heiht.
@mü11Ci]3(1tiDlI! nnr (Smancipatibn! (öïntfeffetnng hun allen hemmenben
· Qäanben nnb bie {gran mirb geigen, maê fie vermag! ïhr ©ehirn ift nicht
Heiner nnb nicht garter aië baê beê Sïianneë, nnb menn eê mare, eë miirbe
fich gteichgeitig mit ber geiftigen Cëntmicfïnng heränbern, mit ber gröheren
geiftigen Qirheit anch an Qóemicht nnb Qinëhitbnng gnnehmen. Sa, feïhft bie g
gange törperlich ïchmüchere 9InIage beê äïêeiheê miirbe fich hei gteicher Qirheit `
- fräftigen, baê garte Gjeichfecht gn einem ehenhiïrtigen, itarfen merben. áïaahen
boch, mie Sohn Cätnartëliiiit ïagt, bie granen in Gparta, bie nnter benïethen
förperlichen llehnngen mie bie §Diänner anfmnchien, ben ftärfften Qïemeiê
geliefert, bah fie hun Siiatnr bnrchanë nicht nngeeignet maren, eê ben äUèännern h
an Qörperfraft nnb (Semanbtheit gieich gn thnn. t
’ äïinn - hië gn biefer llmgeftaftnng ber áïiatnr bermögen mir nicht t
gn TDIQCH, nnb hier hört nnïere ilëotemif auf. äür nnê hat bie iïïêiiienhhaft
ti. ïchvn Iängft entïchieben, hat bie ilëhhfibtbgie ben llnterïchieb an 9?er¤en=, `
§UinQfet=, $'®n0chen= nnb Qätntáänhftang im männtichen nnb meihtichen ®rga=
niêmnê bargethan nnb bie ïiäïhchbtbgie baranê ihre êchtüfie anï bie ieefiïche
äierïchiebenheit heiber ïïëeien gegbgen. äïêir gmeifetn, bah irgenb ein ($3g;peri= '
ment hier eine Gifeichheit erfchafien fönnte.
€®er %Db€1T, anf meïchen mir nnää attein gnm Qainpfe eintaïi en motten,
ift bie hefagte Gáïeichheit nnb (ëhenhürtigfeit beë Gieifteë, bie f ch einh ar bie
Gierechtigfeit gnr vullen Giteichfteftnng von Slïiann nnb {gran in ibeiater mie t
‘ pbtitiïcher .S§inficht anfrnft. · e-
, ähir ïagen fcheinhar. @enn noch ein anberer grbher nnb nicht gn
nmgehenber äïaetor fbmmt bahei in äïiechnnng, ben ïsbhn Cëtnartäïiitt freiïich
gang verïchmeigt, atê egiftire er gar nicht, mahrenb {ich ehen anäë bemïefhen
e h bie michtigften ïäbtgernngen teiten Iafien. · ·
Eäieier ï~actor ift bie grohe (nnb bnrch feine ïpartaniïehe áhiahreget
anëgngteichenbe)Qäerïchiebenheit in ber Siatnr beê äïäeiheê in êöegng ani
` bie phhfiïche ëläeftimmnng im Göegenïahe gn ber beê Slianneê. êie ift
« eê, bie - mögen bie Gieifteëfräfte noch ib gfeich fein- bie êläerichiebenheit ber
Gteilnng ëläeiber in ber (She nnb in ber Cïáeïetlïchaftgnr nbthmenbigeixïïbtgehat.
, Ebiefe gr¤he%erfchiebenheit in ber phhfiïchen áïiatnr ber Giefchtechter he=
fteht in bem einfachen, nach nnïerer Qinficht aher ilifïeê hebingenbenlimftanbe, ‘
,,bah hei ber ëïäerhinbnng hun äïïiann nnb {gran bie ïwntgen für
bie ïhran erfichttich, fiir ben álïèann ahernicht erïichttich iinb”. ·
. " äïiir hoffen Ibgiich bargnthnn, bah bieh bie Girnnbnrïache nnb Qïinrget
ift, anê ber fich cbnïeqnent nnb in natiirficher ïgbtge atie ëïêerïchiebenheiten
t in ber Slehenêftetinng nnb ber Slehenêmeiïe ber äran ergehen, fich ergehen
mnhten nnb fich ergehen merben, ib Iange eê äïïcenïchen giht nnb bah fein
fiinïtlich geichaffener gnftanb im ëtanbe mare, bie Cïbnïeqnengen bieïeê bon ber
êïcatnr geïchaffenen %erhäItniiieQ anfgnhehen ober anch nnr ahgnïchmächen.
i äöie erfte {Enige bieieê ëïcatnrgeïeheê ift, bah eä ber ëUcann ift, ber fich
· nm bie (ïánnft ber äran hemerhen mnh nnb nicht nmgefehrt.