HomeDie Frauen-Emancipation in ihren SchrankenPagina 13

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ëbieäïëett hat biê {egt bie{eQ ®chan{pieI n0ch nicht ge{ehen! äïëir möch=
ten auch nicht Ieben, nm baQ{eIbe gu {ehen! {
@0 m0IIen mir benn nnter{nchen, mie meit bie C§I1ICtllCi{JCltiD1I ber gran
innerhalb ber Cöchranfen gehen bar{, bie ihr tmnberáïiatur ge{etg,t {inb, mbbei
bie ïyrau n0ch ihren {chön{ten ëchmucf, bie äïêeibtichfeit, {ich bemahren nnb
A bie Qïiett bie äB0e{ie meibtichen ëïteigeê nnb meibticher Gchöne erhalten fann,
mie {0Iche biêher eben in bem (€äegen{atg,e beêà meibtichen ¥Be{enê gum mann=
Iichen be{tanb.
E®ie §§ranen=(Emancipati0n {brbert :
©Ieichheit ber äöilbnng.
(öïeichheit in ber êlïêaht beê Qïerufeê. i
’~ (êófeichheit ber p0Iiti{chen äïiechte.
@Ieichheit in ber Cëhe.
t ëlïêir m0IIen bie{e ïgbrberungen eingefn betrachten, nnb b0n un{erem {
` (~§e{icht§pnnfte auë bie Qärengeu gn erfennen {uchen, bie eingehatten merben {
mii{{en, nm bie in mancher Söegiehnng {0 nbthmenbige $)‘ie{0rm nicht gu einer er
bötligen {0ciaIen §Reb0Inti0n merben gn ta{{en.
. (äteichheit ber äöitbnng.
(öteichheit ber Eöitbung nnb (ëiteichheit beê Unterrichteê! ïïëer fönnte
gegen bie{e %0rbernng im ältlgemeinen (Ein{prache erheben? äber fühït nnb
meig nicht, bag hier eine grbge Cöchnïb an baê ‘{$rauenge{chIecht abgutragen ·
i{t, bie abgetragen merben mng, nicht bïvê auê @erechtigfcit nnb nicht bI0ê
gum .S§eiIe ber ïyranen, {bnbern gnm á§eite ber gangen áUien{chheit‘? i
êlïêir {agen: eine grbge ëchntb, b0ch bieg nicht im Gëinne ber ëïêerbäche
tignng, mie eê bnn ábianchen ge{chieht, atê hätten bie álïiiinner ab{ichtIich bie
ëëitbung ber ärauen in {0 unterge0rbnetem f’)u{tanbe gehaïten, um bie{eIben
be{{er beherr{chen gn fönnen. €®ie Cêichuïb i{t ein (ëErb{tiicf {riiherer Sahrhun=
berte. 8u ihrer ërftärnng mug man bebenfen, bag eê ja natürtich mar, bag .
auê ber C$5ei{teênacht r0her nnb un10i{{enber geiten {ich guer{t ber männtiche
@5ei{t emancipiren mugte, bag {iir bie gei{tige (ëntmicftung ber Sran feiu
nnmittetbareê Qäebürfnig bbrïag.
Hm {0 {ühlbarermacht {ich bie{eQ» äöebiirfnig jetgt, mb bie Qtnft gïni{chen
ber tägïich aitgemeiner nnb in ben .QDïi]Jb)ä€1I ber äBi{{en{cha{t {0 imp0ni=
{ renb auftretenben t0i{{en{cha{tIichen Qäitbnng ber ëlïiänner nnb bem {0 ber=
nachIä{{igten llnterrichte ber {granen immer gröger mirb.
`6§ier i{t ber eigentïiche äB0ben {ur §§ranen=(&mancipati0n, au{ bem {ich `
bie äranen ©Ieich{te[Inng nnb ebenbiirtige gei{tigeEUiachterringen fönnen. Gie
mögen ihren 9i0thrn{ nur er{chatIen Ia{{en, er mug nnb mirb gehört merben.
%e{0rm ber 1neibIichenCê3chnIen, nnb gmar griinbtich nnb DDIIDEII unter= " _
{ten Cë3tn{en an, a[{0 uamenttich {Cf)DU ber @Iementar=@chuïe. @ie{c §)ie{0rm
ning bnrch bie .S§anb beêä Cätaateää ge{chehen, nm burchgrei{cnb gn {ein. ®enn
im ääbtfe i{t bie äbieinnng n0ch gn {ehr eingeni{tet, bag ein äbiäbchen fein {0
I grtinbticheë 2Bi{{en nöthig habe afê ein Qnabe, bag man eë baher mit bem g
‘ Unterrichte beë er{teren nicht {0 genau gn nehmen branche. €®aher benn anch