HomeDie Frauen-Emancipation in ihren SchrankenPagina 12

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gfeicheë älïnrecht anf gieich freie Qäewegnng haben, nnb bah bie ïyran (giht
111011 ihr nnr (ëóeiegenheit) anch gewif; geigenwürbe, bafg fie Qüieicheêà gn ieiften
vermag - immer non biefen üiranäfegnngen anêgehenb, nnb bahei bie anê
ber phhfifchen äêerfchiebenheit ber äïèatnren f)€13DDïg€b€lTiJClI Unmögïiehfeiten
· ignbrirenb, finb SISDBII Cëtnart &UèiII’§ IDQifC`I)€ Cächiüffe ehenfb ibeaI wie feine
QiDïüll§f€§Ll1IQ€lI._ (Er fülïlmt gn bem Eltefnïtate, baf; ber ïêerfnch ber @man=
cipatibn gnr Cëbibeng geigen würbe, wie heiihringenb bie nöiiige (öieichheit ‘
ber Qiefchiechter für bie (ëefeiifchaft fein würbe. (&r ift fu ühergengt hierwn,
bafä er am Cëchinffe feineê äöncheê anêrnftz wbgn eë fbnft wb! gnt würe, bie
Gáemüter gn hennrnhigen nnb im êïëamen eineë ahftracten äïieehteë ben %erfnch - "
einer ëR€UDIlliiD1I `gn wagen, wenn eë bann nicht heffer nm bie Slïèenfchheit
ftehen würbe aïês jetgt?*
ïbie QYDBEII äbrtheiie, bie er fich banbn für bie àltienfchheit berfpricht
(ahgefehen mm bem eigentiirhen Bwecfe ber Cïriiifnng beê ëB3eiheQ anê ben "
Cêclanenfetten nnb äöefreinngtwn ben Sleiben einer nnertragïichen KDYGIIIICD,
heftünben in %DIg€1I‘lJ€11IZ c ‘
i Qïbrerft in bem lllüïilliifdhüll (äóewinne, ber ber menfchfichen Statnr
erwächft, wenn baë ahftracte ëïiecht auch hier gnr (ëáeftnng fbmmt, nnb bie
êlïerhinbnng mm êltiann nnb gran anf bem (Srnnbfage ber (Serechtigfeit nnb
nicht bem ber lïngerechtigfeit geregeit wirb; bann in ber %erbbppInng ber
ënmme ber iïnteiligeng, bie fich bem ïbienfte ber Emenfchheit gn Göehbte ­
ftellen würbe; ferner in bem fegenêreicheren Cëinftnffe, ben bie ïäran bnrch ihre
Cöeihftftünbigfeit nnb höhere Qïnêhiibnng anf bie Gáefeilfchaft nnb bie ïngen=
ben beês öffentïichen Slehenê ühen, nnb in bem nbrtheiihafteren äintheiie, ben
fie an ber êäilbnng ber öffentïichen älïieinnng nehmen würbe; enbiich in bem
grbfäen %brtheiIe, ben bie Gófeichheit an Qäifbnng nnb Sfteeht für bie %ereb=
Inng, bie ärenben nnb-baê äehagen in ber Gëhe herbeiführen würbe, ba nnr
nnter (êifeichgefteiiten baê Ssbeai einer·C~ïhe benfhar fei.
ïïàaê hiebbn üahrheit nnb waë ïünfchnng ift, wirb nach nnferer
9(nficht nnr bnrch bie äinêbehnnng beftimmt, bie 1nan bem 2530rte (Emanei=
nation gehen wiiï. ïäbiefe ëïinëbehnnng finbet aher ihre Cächranfen in bem
Cäehbte ber Qêïêeihiichfeit, bbn ber wir fprachen, nnb gwar ber Qïëeihïichfeit,
l in ihrer breifachen äegiehnng. Gio ift für bie Snngfran, bie Qiattin nnb bie
ältintter ber gehieterifche áD'èarfftein, ber hei jebem eingefnen Bngeftünbniffe
' weihficher ï~reiheit nnanêweichhar an bie Gàrenge mahnt: hiê hieher nnb
nicht weiter. @ie ift baêä iliïlerheiligfte ber äranennatnr, baês nie hebrbht, nie
J,)l`DfCl1IiI`ï werben barf. Sgebe ERCTDTIII, jebe Eöefreinng anê ben heengenben
Qianben beë gegenwürtigen äïranenïehenê ift erianht, ift wünfchenêwerth, ja ’
fbgar gehbten, wenn fie nnr biefe (örenge nnherührt ïöfät nnb beren 3§eiIig=
feit refpeetirt. ëbaê ift ja ehen bas? Cäefährtiche hei bem äïëagniffe einer
@UlCl1ICi§3(liiDlI, wie fie bon ben äïbeatiften herheigefehnt nnb bon ihnen feihft ‘
aïê eine fDCil1[€ €RCDDi1U£iDlI hegeichnet wirb, baf; bie Emenicbfleit hei aiiem
Qöewinne, ber ihr anbererfeitéä bielieicht baranë erftünbe, biefeê fbftharften
Snweïê berinftig gehen fönnte! äfnë bem äïëeihe fönnte ein äïïiannweih werben! f
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nttcxnpt to maki; Cl focial revolution in thc namc of an zibfhaóï; right? Chapter IV. p. 146.
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