HomeDie Frauen-Emancipation in ihren SchrankenPagina 11

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r €®ie gange ïïëeft mirb {ür {ie gnm Sïiifrofoêmoê, gnr äïäeft im Qteinen,
gnr ëlïëett in ihrem .S§an{e, gnr 253eIt in ber SSinber{tnbe. (5oII eê nicht {o {
{ ' {ein? äïäefcher äïïiann mirb ein ïiëeib mühïen, ïoefche (§e{eII{cha{t ein êlïëeib
{ achten, baê bie{er äebingnng nicht gerecht ïoerben fann?
? Unb bie{e €B{Iichten nehmen o{t eine lange ëïteihe oon Sahren ihreê
{ Sebenë in 2In{prnch, nnb nicht {etten tri{{t eë {ich, bafg ïoührenb baê er{te {
Sëinb anê ben Qinber{chnhen tritt, baê Ietgte noch in ber 233iege Iiegt nnb
{ lbieber eine ätteihe oon Sahren bie álïèntter brancht. üetche %er{chiebenheit _
im Seben beë Sïianneë nnb im Seben ber {gran? Qann ba noch bie Q§Ieich=
heit ber @5ei{teêfrii{te baê áUta{;gebenbe {ein nnb {ort{ahren, bie (85Ieich{teIInng {
ber äran mit bem äïlianne in äöegng anf ünfgereê Seben nnb äïäirfen gn
bebingen? äba, too baê Seben ein gang anbere<3 i{t, an{ gang anberen 5Bebin= V
gnngen bernht, gang anbere ·@on{eqnengen nach {ich gieht?
- llnb enblich noch eine britte Sirt ber äïëeibtichfeitz Q i e % eibïichteit
`_ b er @5 attin. {
. _ Cöoiïen mir {ie anêmaien, bie{e reigenb{te ber C¤3igcn{cha{ten, bie an§» { {
bem richtigen ääer{tünbni{{ e ber {gran über ihre Cëtettnng nnb ihr %erhttItni{; i
gnm Slïianne heroorgeht nnb bie{en {o gïücftich macht? ®ie iïïäeibtichteit ber ­.
Gäattin {orbert, baë {ie ben C=5chmerpnntt ihreê Sebenê in ihreni ó§an{e {inbet
nnb bai; {ie in ihrem (Satten ihren 6§>ort nnb ëchng {ieht nnb ocrehrt. Sticht
· ihren Säerrn, {onbcrn ihren ó§ort nnb Gchntg. äie Stntoritüt, bie ihm auch
hiebnrch in natürticher QSei{e gn{öIIt, i{t eê aïtein, bie {ie ohne êchen, eine
· Un{reie gn {ein, anerfennen bar{. €®ie natürliche ,,@örigfeit", bie {ich baranê
. ergibt, i{t nicht bie cäörigfeit einer Qäcïaoin; eê i{t baê {ü{;e Giefüht beê ·
, Singehörenê, bem gegenüber, ber äïëeib nnb Sbinb gn {chütgen vermag in alien
{ ‘ äïiöthen nnb gegen jebe Unbitt, ge1oi{; be{{er, atê {ie eë {e[b{t oermöchte, mag
man bieB nnn in ber grö{;eren phh{i{chen Qraft ober in ber ihm jebergeit nnb c
nnter allen ttm{tünben mögtichen {reieren Qäemegnng in ber (§e{et[{cha{t {ehen.
ïhat{ache i{t einmat bie{e äïïiacht beë Göchnheë; gn [engnen i{t {ie nicht; eine
($5Ieich{teIInng gibt eää hier nicht.
« lleber ben EDii{;branch bie{er Sïntoritüt moüenmir weiter nnten {prechen.
_; ó_§ier moltten mir btoê con{tatiren, bah {ie be{teht, ba{5 bem &Dianne, theitê
mie oben gegeigt, bnrch bie Snitiatioe ber üerbnng, theiië bnrch ben gröfgcren
êchng, ben er oerleihen fann, non Siatnr anê eine §Diacht{teI`[nng nnb ein
ge1oi{{e@ llebergeïoicht über bie {gran ern>üch{t, bie jebe ($5teichheitanë{chIie@t,
nnb ba{; baher bie nïïëeibtichteit ber Giattin", gn ber man bie jnngen 'ïibchter
__ ergieht, bamit {ie ihre natürtichc ëtetïnng eben{o ioiiïig ati; mit üiirbe ein=
nehmen, feine bIo{êe {gofge ,,eineê Ianggemohnten ëclïabenthnmê ber {gran" {
i{t, {onbern ba{ä {ie bnrch bie Eüatnr begrünbet, ein nicht 1oeggnphiIo{ophi= h
renbeê nnb nicht meggnemancipirenbeê Sittribnt ber {gran i{t.
` äreitichl Sion bie{er ,,Q33eibIichfeit" ber Snng{ran, ber äbintter nnb
ber Góattin, an{ bie {ich baQ»$§eiIig{te ber EUï:en{chheit, bie {ganiitie, grünbet, i{t
inbem Qänche beë briti{chen§{3hiIo{ophen menig gn Ie{en. linb {o {ehtenanch bie
­ C€on{eqnengen, bie {ich baranê ergeben. @5ie mürben ja ohnebie{; in greïfem
5ISiber{prnche {ein mit jenen, bie {ich anë ber üniancipation nach {einem Ginne
{oIgern Ia{{en. {immer nnr oon ben beiben nnoolïfomnienen nnb ibeaten
__‘ 2?oranê·{ehnngen anêgehenb, bah $JJEann nnb {gran abïé gei{tig ebcnbürtig anch