HomeDie Frauen-Emancipation in ihren SchrankenPagina 10

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bïuieranê fbïgt fbgïeicb, bag bie ïäran eê ermarten mng, bb nnb biä ~
ficb ibr bie Gánnft eineê §)J2anne§‘» gnmenbet, maê gnr berbüngnigbblten
äebentnng für ibr Seben xvirb, inbem eê baêfelbe eigentbümïicb nnfrei i
geftaïtet. Sn biefem "ermarten miiffen", in biefem ëmangeï ber Snitiatibe, i
ber ibr nur in nntergeurbneter Sïêeife bie äreibeit ber Sbabl Iügt, Iiegt ber ‘ i
erfteéürnnb gnr Sibbüngigfeit bum ëbèanne. Sbüre baê äêerbüftnig nmgetebrt, f
fo rvüre eê ancb bie älbbängigfeit. (50 aber Iiegt in ber bollen äreibeit beê
Slüanneê, merben gn fönnen, mann, mb nnb mie eê ibm beiiebt, nnïengbar ­
ein %brgng ber áïiatnr, ber ibm nnwiüfürficb eine gemiffe §Uiacbt verteibt, ‘
eine Slntbritüt, ber er ficb bemngt mirb nnb meïcbe angnerfennen bie äran
fetbft gegmnngen ift.
€®enn bie ïïran meig nnb fübft, bag ficb bie (önnft beë älïianneë ibr
nnr bann gnmenben mirb, wenn fie biefetbe nicbt gemaftfam fncbt, bag eê
ibn beftb mücbtiger gn ibr gieben mirb, je grögeren êïieig fie bnrcb ibre -
gnrücfbaitnng übt, je aiifprncbêfbfere berfcbümte äiëeibiicbfeit ibr äïëefen _
fnnb gibt. äie äïëeibfiebfeit ber ïinngfran. · .
êbfcberart fuïgt anë bem bbbfifcben áïiatnrgefetge ancb in natürïieber
Siëeife baêmbraïifcbe ëlïerbüftnig gmifeben ábiann nnb {gran. gnrüefbaïtenbe "
Qïêeibticbfeit einerfeitä ­ eine gemiffe ábiacbt nnb Qlntbritüt anbererfeitê. "
Sebenfaïlê ift bie Cëbe eine äêereinignng nn g Ieicb er Gïfemente, gmeier äïàefen,
mbbbn baê (Eine bon Sèatnr anênnfreier(ancb mübrenb ber Cäïbe) nnb beeng= L ‘
ter, gn einer gemiffen äf3affibitüt bernrtbeift erfcbeint, mübrenb baêá Sinbere
nwrafifcb nnb ancb pbbfifcb ficb einer beftimmenben äfetibitüterfrent; bie ibm ‘
· nnftreitig ein gemiffeê Hebergemicbt über ben paffiberen ïbeiï berleibt. r
- ‘ Qïber eès gibt anger bem ermübnten pbbfifcben Siatnrgefebe nvcb ein •
gmeiteê Siatnrgefetg, rveïebeê bie äläerfcbiebenbeit bon álïèann nnb ïïëeib nucb . i
f prägnanter macbt nnb baê befprbcbene äëerbüftnig gmifcben beiben nbcb
fcbärfer anêbilbet.
i ,,E®ie {enigen ber Qäereinignng merben für bie ïïran böI=
i Iig Iebennmgeftaïtenb, mäbrenb fie baë Seben beê Sllïanneä
i in biet geringerem Gárabe, ja faft gar nicbt berünbern." -
@@011 mübrenb ber 5-eit, abs fie bbffen barf, äïïèntter gn merben, tritt __;
f eine grbge êlêerünbernng im Seben mie im Qïëefen ber {gran ein. ën bem
9Jïage, aïê ibr (§efübIQ= nnb áïierbenleben ein erregtereê mirb nnb ibr
gnftanb fie für baê üngerficbe Seben nnbebitftieber macbt, cbncentrirt ficb ibr
gangesê ëeeïenleben anf bie Cóïrnuartnng, bie ibr êcbbg birgt nnb maebt fie
mebr uber weniger tbeiïnabmêlbä für Sïnbereës, baê fbnft ibr Sntereffe __
erregte ober ibre ïbütigteit in Sfnfprncb nabm. Gêie giebt ficb anê bem Sürm
f beê ïageë in bie Cötiüe ibreê 3§anfe§ gnrüef; ibr Seben mirb mebr ein
innerïicbeêäe
Slber eine bölïige Llmgeftaïtnng erfäbrt ibr Seben bon bem ilingenbïicfe `
" an, mb fie §)J2ntter ift, nnb ein fëinb bie ilàffege nnb äntfaïtnng feineë Seben?
bon ibr forbert. äba gebt ibr gangeês eigeneëä Seben in bem beê äëinbeê auf,
f0II menigftenê anfgeben, benn bie (Sórengen ber Skntterpflidbt finb bbneêbïag. ·
Ssebenfailê berönbert ba§‘» Gäefcbüft, baê ibr bie áïàatnr anfbrüngt, ibr
f frübereë Seben bvüftünbig; eês fbrbert eine nene Qïêeiblicbteit bnn ibr: bie
äïêeibfiebteit ber äïïèntter. ._‘
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