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= heit, ist das persönliche Leben Jesu. Dessen Fortführung als eines ewigen in s
ii Lcbens in der Zeit, durch denselben Geist in den ersten Zeugen und «
Auslegern dieses Lcbens, namentlich in Paulus und Johannes, erweist I
sich auch als solche Fortführung, denn die epistolischen und evangelisehen l
, Schriften gebcn ein amd dccsselöe Bild der Religion als Lehre und Leben, L
· ill ihm die authentische Stiftungsgestalt.”
,,Der echte Supranaturalismus, der sich als sehlechthin ungetrübtes Zn- i. ,
sammenhalten eines Objectiven und Subjectiven fasst, fordert und wirkt
beim Subject ein überall zweiseitigos Bewusstsein: 1) fortdauernde Auf- t -
S, hebung aller Selbstgenügsamkeit und Selbstàindigkeit der Subjeete gegeniiber U
jj dem ,,höchsten" Objeetiven, dem Leben Christi, als einem vor und über
ihnen in sich öaszfelemlcn und doch fiir sie vzoüwemiigm und auf sie z0irlc­ j
mmm, weil es unendlich grösser ist, als alle Subjecte zusammen; 2) neu
verstàtrkte Fordernng, wie erhöhte Leitung einer Selbstmitthätigkeit der ’
Subjecte gegenüber demselbcn Objectiven." l
,,Der Begriff ,,cZMscáer ReZi_qi0n" hangt wesentlich ab von richtiger Fassung
des Verhitltnisses zwischen Göttlichem und Menschlichen, Uebernatürlicliem
` und Natürlichem, wobei uniiberwindliche Schwierigkeiten enttsehen, wenn r
zwei Klassen gemacht werden, Natiirliches als nur­natürliches, und Ueber­
natiirliohes als nnr­ilbernatürliches. Das normale Verhàtltniss ist, dass im-
mermehr von dem göttlicben und übernatürlichen zugleich menschlieb-na- `
turlic]1 werde, dass der Menschen Antheilnahme an Gottes göttlicher Welt-
volbringung eine immer grössere (reinere und vollere) werde."
ti Zeer waar zegt ook Beck i11 zijne Antrittsrede (Ueber das Verhältniss ·
des Cliristenthums zum Zeitleben; Tübingen 1843) over de verhouding va11
geloof en wetenschap in de theologie: ,,Das biblische Christenthum erbaut
' seine Wisscnschaft oder Gnosis auf die Organik der Pistis, setzt aber die 7
letzterc nicht schlechthin nur voraus als dogmatisches Postulat, dass der {
Mensch das Zusehcn habe, wie er sie bekomme; es giesst sie auch nicht
magisch und unmittelbar ein, sondern es vermittelt, es zeugt und erzieht _
den Glauben aus sich sclbst heraus, im Brennpunkt unserer Freiheit und 5
Persönlichkeit, in der Zeugstaltte eines von der Wahrheit in Dienst genom­ ·
menen Denlïens, im· sittlichen Selbstbewusstsein, das es mit seiner sitt­ _ {
{ lichen Gedankengrösse und Thatengrösse erfasst und befruchtet."
1*). (Bl. 35). Reine Spcculatie, die namelijk, waarin men, zoo veel il,
mogelijk, van al het i11 de ervaringgegevene afziet, ­­- niet alzoo evenwel
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