HomeHans Makart und Robert HamerlingPagina 24

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-2 ­ Gáeiicbte bie rnbmbblle gufnnft ïeiner áliatibn. älïien, Hrmntter lllïia, bie
2 ‘ liebebbll all ibre Qinber in iiiïien ïranm gelnllt, nnb liebenb ïie geniiegt
in beil’ger áläblfermiege ber Ilrbeimatb, anë beren ëbnnentburen gnerït
b 2 beê Slebenê bebrer Cêtmbl gebrnngen, alë jeneê erïte ëlïêerbe naar erllnngen ­­ ri
L 4 ïie blicft mit f)CïDlIbC5C1llQBDWTUDIICII anf ïent, ben geliebteïten ibïer ,°
W. ' · ëöbne. 311 begeiïterten ïsüïlüll ipricbt ïie gn ibm bnn ber êlliiïïibn ber ii
y (äiermanen in ber nenen àäeimatb, bie ba ringen ïollen nnb erïtreben g i
q 2. baä sböcbïtez ,f
, ‘ "Sëennït bn bie bücbïte äëabn ïiir ener Eliingen, menn ibr bereinït 2
_ _ erïtarlt in ïicb’rer Qïinbeit? Sbennït bu im ïbieer ber äeiten bie ‘-Zyanale,
g 2 _ " Sbie ïernber minfenb mit ber ïylamnie ëïieinbeit, ëneb bin gnm lebten -_
V ïcbönften Qiele bringen? Qmcb 0`ben gliingen ïie mit CTUYQCIII Cätrable, bie ,1 2
22; beil’gen Sçbeale ber Süienïcbbeitz äreibeit, ëliecbt nnb Slicbt nnb viebe!
V €®aQ» ïinb bie lebten, bbllergliibten älammen beê llrlicbtê ­- ïie gn
2 2 icbiiren allgnïaminen in (ëine (älntb im babernben (êietriebe beê §Bölfer=
lebenë: ibaë iït beine Cäenbnng, ëlëblf Dbinê, baê iït Ellienïcbentbnmê
ëgülliïllbllllg. ” 5;
ä ‘ Sbaê Góebicbt iït bon patribtiïcber äbegeiïternng getragen, aber niebt im
‘· · ëinne ber ëlibmantil mebr; ein nwberner .S§ancb bnrcbgiebt baê Gáanäe. äïêie -
i b ber .S§elb ber QQIQDIIC, in ïtebt ber €®i€bter ïelbït an ber Wbrte einer beben=
tenben Bnfnnït. älinn bat er bie ëläabn geïnnben, bie {einem ëtreben
_ entïpriebt; nnn biebtet er nicbt mebr, nnn lebt er ïeine ïbicbtnng. ëlïäie 4. 4
V ‘l*>0rnrü§»cben ermacbt ïeine älliuïe, ba ber têáeninê ber 8eit {ie fiiïgt. äävn g
T jebt an bilben bie Qlnïcbannngen ber Góegennaart bic Górnnblage {einer »
ïläneïie. Sm (äáeiïte beê fbiebterê ïpiegelt ïicb bie geit. säamerling iït ein
J ïnbjectiber ïüicbter, er ïelbït ïagt eê; er bertieït ïicb in {eine Qelben, er
f_ mill ibre s§erg,ïcblüge, Slebenêpnlïe im milben ïüirrmarr nnb Särm ber
_ Qäegebenbeiten beranêbören. ®arin liegt nicbtê ïabelnêmertbeë, mobl
V " aber barin, bai; er bie Sliacbtïeiten beë Slebenê mit ïDlCl)€ï ïêorliebe bare
£ ïtellt, bai; er baê Qlbïcbenlicbe nnb C&ntïeg`licbe mit in gliibenben äarben -
F malt, baä man auf ben (êiebanlen lommt, ber ïbicbter babe ïeine berglicbe
P àïrenbe an bieïen raffinirten ëcbilbernngen nnerbörter Gáränel, günglieber
2 Qëerberbtbeit nnb milbeïter êinnenluït. Sn {einem Hälbaêbernê in êïiom"
‘ (1865), in melcbem er bie befannte (ëáeïcbicbte beê Qaiïerë ëliero ergiiblt,
2 bem er alé ber ‘J3erï0niïieati0n beê nnermefalicben Slebeiiêbrangeê, bie ïobeê: ·‘
·~ ` ïebnïncbt in bem emigen Suben alê ber llèerïvnifieation ber E1ll)€[D§ ï0rt=
3, ïcbreitenben ëllienicbbeit entgegenïtellt, in bieïeni ïeltïamen Gáebiebte, in
`i melcbem Snbalt nnb Cätbl gn ber ïimplen öuïgeren ïsorm in einem fiinït=
{ . . leriïcb ïebr nnbarnwniïcben Góegenïab ïteben, biinït er Qáränel auf Gáriinel »
ii nnb miiblt ïörmlicb in ber Slêïiige ber mnraliïcben Cfntartnng beë laiïere
“ licben ëliom. linb bieïe beiaillirte ïbarïtellnng ber Qbrrnptibn recbtïertigt
J er bamit, bai; er nnë anïmerfïam macbt, eê fönne aneb baê mbberne
Sleben anï bieïcn Elênnlt lbêïteiiern. Sbaê iït ïreilieb ricbtig, bb aber ancb
öïtbetiïcb ïcbön? äïäiibrenb ber bem antifen Seben entnbmmene ëtbïi ber ”
2lbaêbernQ»=€®icbtung in mubernem äëerëniaige erïcbeint, büllt ïiib baäà näcbïte
2 ‘ grofge ëlberf áïuamerlingê ,,®er Sbönig bon Cöibn", melcber ber neueren
22 · bentïcben (äóeïcbicbte angebbrt, in baê Gáeïuanb beê claïïiïcben Sïaegcuneterê.
K Qlber ancb bier iinb eê niieber Giriinelïcenen aller Qlrt, melcbe ber ïbicbter
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