HomeHans Makart und Robert HamerlingPagina 22

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· er am ïherefiannni in äïëien fnpplirt, erhielt er eine befinitive älnftellnng .
y _ , · am f. f. Qmmlltlïilllll in ïrieft (1855). 8ehn Sahre rvirfte er alé §n=
* genblehrer, biê ber Cfrfvlg feineê ,,%lhaêver" eê möglich machte, bie Qênte
“ hebnng von feine1në]30ften, bem er ivrtiviihrenber S-Yriinflichfeit halber
y ohnehin fanm mehr vvrftehen fvnnte, nachgnfnchen. äbnrch faiferliehen
· Gánabenact mnrbe ber ïmfüüllllöïäigü ëlinhegehalt erhöht. (bin glängenbeïs
i Slegat von Cëeite einer fiir áhamerlingéä ïbiehtnng begeifterten ï2)ame in ï“­
L ïïiien nnb ber materielle Cêrtrag feiner Qïäerfe erlanbten ihm, nach Górag
T ‘ gn iiberfiebeln nnb feine Gltern gn fich gn nehmen. Ba lebt er nnn
j ­-­ fo nmeit fein förverlicheê Sleiben eêà geftattet - in behaglieher 9J2nf;e,
' ‘ ben Sbinter in ber Cätabt, ben Cämnmer in bem frennblichen fchattigen
g _ ëlïieê bei (ërag gnbringenb, ein echteê nnb fchöneê äichterleben. %vn älèah
j nnb äern empföngt er ëöeiveife ber Eläerehrnng nnb Qinlabnngen, (êirag j
- » gn verlaffen; baê mill er jebvch nicht. (Er fagte mir felbft, ba ich ihn in Q;
i äïiieê befnchte, baf; er nicht gefvnnen fei, nvd) einmal gnm ëlïêanberftab gn ‘
ë greifen, rvie verlvdenb anch mancher Qlntrag fei. Qlllerlei ábanêrath habe
E « fich gefammelt nnb bie álïintter fiihrt bie äïiirthfchaft nnb vflegt beê
beriihmten Cävhneê, mit iener Siebe, bie áhamerling fu fchön in feinem
üihaêver gefchilbert: f
,,2aBt einen fiiniglidien älêringeu fbmmen
ïïern ans bem §.mDlI§]€Il[¤IlbQ ben ebelften,
in Een fchönften, reichften, einen töüiterliebiiiig .
[ t , Hïäuä ift er gegen midi ihc, m'd), ben (Bohn? T
Gis tennt nur mich, fte fiehi nur mid), fie Iiebt
Sint mich, ben @0bIl nnb mirb mid) emig Iieben!
,· i ($51: mag ber Sïeidffte fein, ich bin iht Sïinb,
_ Gr mag ber êchönfte fein, id) bin ibr Sïinb, ·
,, · llnb miigft bn gegen eine 233elt mich ab,
*[_ Gio: legt ihr Slintterherg mit in bie ïBagfd;aI`
Hnb macht fie ïinfen gegen eine 2BeIiY“
@0 fiihlt er fich gnfrieben nnb vermag felbft beê ehelichen Gáliicfeë
` gn entbehren. ,
` Gächvn hatte ber Ebichter manchen Cätranh im Gónrten ber $Bvefie
· f gevfliicft, bever ihm iener grvfäe êïïênrf gelang, ber ihn gn einem ber
Q (&rften nnter ben mvbernen ïëveten emvvrhvb. Su ïriefi bichtete er ben ·
fehönen êageêgrnh vvn ber Qlbriag in iläenebig, tvv er vun Erieft anê
[ fich begeben, entftanb baê lhrifche (Svvë ,,%enn5 im Ggil", ein bilberreieheë
, ©ebicht, aber ber Sbee mie ber Gvmpbfitivn nach giemlich nnflar nnb
’ verfchmvmmen.
‘ äemcrfenêiverth ift, baf; in biefem (öebichte fchvn illnflèinge an
feinen Qlhaëver - Elierv fieh finben. Dber ift eê nicht jeneê nnflare
, ` ©ehnen_ nach einem Hnfahbaren, mie eê Sierra in iveiehen §)JZvmenten übere
fiillt, baê feinen Siingling anêrnfen läfitz «
‘ ‘ Een äbrnng, in bem bie äüienfchenhergen pochen, g·
bat gang nnb Har fein Slinnb ned) (1ll£igBhJïDd)C|1. r
' Qir mill mafilvfeê Siebeêgliief, er mill nnbegriingteää Qïêiffen, mie .
äïanft, er ift erfiillt mit ëöegierbe nach grvfêen ïhaten, aber ivaë immer
er erreieht, eê geniigt ihm nicht:
ünä id) ergreifc nnb mohin ich nmnb`re,
Qääenn (Since? ich ecreicht, mir fehlt baä állnbrei à