HomeHans Makart und Robert HamerlingPagina 20

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" e` ` êeine", nicht wirb er ,,an{ Ieicht be{chwingtem äu{; beä Sambuê tangen 1
gij ` bürfen einen epi{chen Cóïaneanl" Stein! äbie §Din{e wirb einen
{ig feu{chen Qui; an{ ihreë Biebfingê Cätirne brücfen unb anê{chIie‘èIich herr{chen
gi E I ‘ » baê @5e{eh ber Cächönheit. äöann wirb auch 2e{{ing’ê ehrwürbiger Cächatten,
ii'; e ben man, wie Qamerling in {einem @{3üDg gn Qihaêner {pötti{ch bemerft, 1
[tg r gegen ihn be{chw0ren, ner{öhnt {ein! Setgt {teht er alïerbingäà n0ch ba,
räg " wenn auch nicht ergürnt, {0 b0ch be{0rgt br0henb. €®ie bfenbenben CächiI=
bernngen, bie{e 0irtn0{en Qöemiiibe in gamerïingê Sàichtungen {trei{en {ehr .
gg _ nahe an jene Gárenge, weiche SZe{{ing ber ‘B0e{ie geg0gen. ïcreiiich 0er= _
wanbeït - wenn auch nicht immer - ber ïbichter baê Siebeneinanber in I
ein Siacheinanber nnb berhütet {0 ben ëiiücffalï gn ben ‘l3rincipien ber i
g· êB0bmer=ëBreitinger’{chen Cêchuie, waê in Qinbetracht ber {0 mobernen %icht= {
i. c wei{e .S§>amerIing’ê reine iïrbnie beë @chicf{a[§» wäre. 2(ber baéä 5B0r= ·. ·
ig wiegen beê be{eripti0en Cbiementeê überhaupt i{t {ch0n Cëtwaê, baê Söebenfen
ge erregt. (Sin $§0mer, ein ©hafe{peare, ein Qiöthe haben nicht Seit in
' breiten, auch n0ch {0 gfüngenben Cächifbernngen {ich gn ergehen, weil {ie
{fi ihr Qïngenmerf auf bie iëanbïnng, au{ bie ?Dar{teHung ber Qharaftere
{{{ richten mü{{en, waê b0ch bie 5§>aupt{ache i{t. ‘£er Gatg: ,,?Be{chreibnngen
ï ï { {inb eine unbanfbare äbichterarbeitz bie %ewnnbernng ber {chön{ten i{t eine
{Z faïte", i{t nicht Ieicht nmgn{t0{;en. Cäie gieichen jenem mit aIIer §?un{t ber
T 2 Iechnif nnb allen mögfichen äefeuchtungêeïfecten herge{teIIten ïabfeanr in
i ben QITDABCII ‘lInë{tattung<3{tücfen; wir bewunbern {ie, aber ein gnteê ï®rama ·A
V; i iït unê b0ch Iieber. $®amit {011 nicht ge{agt {ein, ba{; ,S§>anierIingê4 ®ich=
" tungen Iebigïich 2I11ê»{tatt1i1ig«3{tücfe {inb; wiire baê ber äafï, {0 würben ‘
F wir über ihn nicht {prechen; eê {0IIen aber nur {ene Geiten ber 5§>amer= ‘
Iing’{chen Sbichtnng befeuchtet werben, weïche eine1n ‘l[ngri{{e Gäeitenê einer ·
Y {2 {trengen Sïritif auëge{e1gt {ein fönnten. 9[ber n0ch etwaë Qïnbereê i{t gn
fi bemerfen. Sch habe ge{agt, bai; eê m0berne Sibeen {inb, weiche àgvamerïing
V! gum Qiuêbrucf bringt. Siicht bI0{ê bnrch bie 2ëirtu0{ität ber 5Dar{teHung,
; is bnrch bie -- bar{ ich eê {agen? - §Uiafart’{che äühnheit ber ëäehanbtnng
i ber 53eiben{cha{t nnb beê Cêinnentebenê, auch bnrch einen Gáebanfeninhait
fï ber bem Eöereiche un{erer 8eitan{¤haunngen Clitlïümmüll i{t, wifi nnë
‘ ; sfiamerling {e{{eIn, pacfen, hinreitäen. linb baê geiingt ihm anch. Siur
, t bür{te eine ruhigere Eläetrachtnng ergeben, bafg bie{e Eçbeen nicht immer
{ mit {0Icher fêiarheit gur @r{cheinnng geiangen, nm biifïig bnrch{ichtig gn
{ f {ein, wbburch bie ïàichtnngen aiïerbingê iïenbengarbeiten würben nnb baiä
{ie {erner mitunter an{ §*D0{ten ber (Eharaftergeichnnng wirf{am {inb, mit
_" einem ?1530rte, eê {inb etwaêä bnnfie Qlffegorien, {0 bai; auch in bie{er
.S§>in{icht 2e{{ing’ê» @5e{eh nicht {0 beïoigt wirb, wie eää wün{chen§»werth
. wäre. .S§>amerIing wehrt {ich gwnr gegen bie{e %Iu{{a{{ung, aber herb0r=
~ ragenbe Ebeurtheiter, u. Qi. €)i0bert Bimmermann, {prechen {ich in bem .'
nngebenteten Cäinne anê. Hnb im Görunbe ge{teht ber Sichter, ungeachtet
_ {eineês ‘.{3r0te{teê<, eëà {eIb{t ein, bai, {eine .S§;eIben nicht {0 eigentiich §)Jien{chen ·
v e mit %Iei{ch nnb 2Bïnt, {0nbern bah {ie p0eti{ch=phiI0{0bhi{che ‘l(b{traeti0nen
{I {inb, benen nur bie anïgerorbentiiche Siraït beää ïbichterä ein fün{tIicheê
Seben einhaucht. Siem nnb Qihaëber, San 0011 iêehben nnb €®ibara - eê
" {inb 2UIeg0rien. (Qïëir werben bnbbn n0ch {prechen.) ïrogbein aber bieibt,
{F abge{ehen baiwn, bai; áïmmeriing im Flierein mit álingg nnb Sorban baê -
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