HomeDie Verfälschung der Nahrungs- und GenußmittelPagina 49

JPEG (Deze pagina), 903.85 KB

TIFF (Deze pagina), 6.91 MB

PDF (Volledig document), 44.88 MB

I
I.
I
F *7*
`
I, trügerifchen Slieferanten, mie g. 25. Qïermanbtfchaft, zäïiachbarfchaft,
ii älbhüngigfeit in gefchäftlicher êöegiehnng nnb anbere ffeinfiche ERiicf=
'G fichten. êïinn haben fich aber in ber Iehten geit, gnnächftherbbv `
[ gernfen bnrch bie fbciafe Eïibth, gnr Slinbernng berfetben äläereine
gebiibet, bie afë nnabhängige Cóïbllectibperfbnen fn reiht eigentfich
I bagn gefchaffenfinb, bieäïnfgabegn übernehinen, bie Qëerfäïfchnng ber l
v` I 1 Bebenêinittefnicht bfbê gn berhüten, f onbern anch, mb fie bbrfbnnnt, anf=
F gnbecfen, nachgnïneifen nnb gnr älêerantmbrtnng gn giehen. Sbiefe Q§er=
i eine haben ja ben nämecb, gnte nnb billige Qäerbranchsëartifef für
ihre ábïitgfieber gn befchaffen, nnb fu finb benn bie (LS¤nfn1n=
bereine nicht bfbä befähigt, fbnbern gerabegn init bernfen,
gegen baê ffbciafe llebef ber ïëebenêmitteffäffchnng anfgntreten.
Sbie bem Qïingefnen geinachte Qäeftreitnng ber Sbentitöt fäüt hier
fort. ‘:®ie @D1Tf1l1TlD€I3Ci1T€ haben in feiner äïëeife äïiiicffichten gn
E nehmen uber gn erïvarten, mie ber eingefne Sbanftnann; ber Sbreiê
j ihrer ïhätigfeit ift fachfich nnb gebgrabhifeh nnbegrengt. Shre
I Qïeröffentlichnngen ïniirben eine gemaftige älïiacht gegen fchainfbfe
I · êlbaarenfüffchnng bitben, bie über fnrg ober tang ber gefaininten
Gbnfnintibn gn @5nte fmnnit, nnb fo nennt benn ber 5Dr. Slanbe
_ graf mit äïiecht bie @DIIflImDCï€i1IC bie natiirfichen Qïnmöite gegen
äïëaarenfätfchnng. €®enn fchbn bie Eïliögfichfeit jebergeitigen mirfe
I Iichen (Eintretenê gegen Qïetrng genügt in ber ëïiegef, beffere 8n=
Ii ftänbe herbeignführen.
äiber nicht bbnê beftraft, fonbern berhinbert nnb berhiitet full
Q baë fnciate llebei ber Sebenêinittelfüïfchnng merben, nnb irbrin bie
*{ mirffichen .S§>eiI1nitteI beftehen, ift fchpn inehrfach angebentet mbrben.
1 ïrene nnb ®Ianben im $§anbeI nnb ääanbet niüffen mieberfehren, I
I ëïiechtfchaffenheit anf Cëeite bee? Qäerfänferë, êläertranen anf êeite beê
Qünferë nnb üahrheit bei beiben. E®a@ ilênbïifnin In 0 Ile nicht Cëachen
I nnter einer nnmahren, mbhïtfingenben äegeichnnng fanfen, nnb gemähre
i bem rechtfchaffenen Sëanfnianne, metcherfein äêertranen erïnbrben hat,
Q gern ben ffeinen Gienainn. ®er eahtcbnferbatibeëinn berïrene mirb
I
I .
I
I
I
I
I