HomeDie Verfälschung der Nahrungs- und GenußmittelPagina 25

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{ Sehtereë gift bnn gemi{{en, h0Hänbi{chen änhrifen ent{ta1nnienbein
· ëlènberccicub, heg. CSDDCDIGBB. ïïnbem baë bent{che i{3nhIitnrn einer 3
ii nnêIänbi{chen äirina *) {bfche áBrei{e henniiïigt, {nr nseïche jebe
i bent{che äahrif cinch he{te reine äïêaare Iiefert, nerbient eë ïnbeï. {
A Cóïë mürbe gn meit {iihren, mblïte man hier noch hun ber i
’g`§äI{chnng ber Qeïe, beê C&{{ig§» nnb ber ber{chiebenen (ïZbIbniaI= {
nnb älïiateriaixnuaren reben. Sbie $8er{äI{chnngen beë $§imheer{a{t=
{ egtractê, bie ïçärhnngen ber 8näer= nnb Cibnbitbrwnaren mit
giftigen ïyarh{tb{{en, mie g. 2B. chrmn{anrem %Iei, @np{erb;ghb,
‘ 2Ir{enif n. {. ni., hitben in ein {tehenbeê Qïapiteï in ben fïJage@= §
hiättern. Gáerabegn nner{chöp{[icher @t0{{ aher nniirbe {ich bar= t,
° hieten, mbiïte man hier baê nnenbiiche (öehiet ber Gieheinnnittef
l nnb beê Cäáeheiinrnitteüchminbeiê unch nnr gn einer oherffächiichen {
fi " êBe{prechnng herangiehen. ’
3. ïbie ciïfbhbfhaïtigen Göennëmitteï, äranntmein,
_ êëier, äïêein. ·
äbie §0rt{chritte ber Gïheinie hnhen {ich mbhf nirgenbê mehr
ft uiê hei ben Qiïfbhbi enthnïtenben Qáennëmittefn aiê gmei{chneibigeQ
ëchmert ermie{en, ber Qëbrinnrf tri{{t inbe{; nicht bie Q$3i{{en{cha{i, h
2 *) äbie äcihriï beä Qerrn van houten Iieïs in ben erïten ëmbnaten bieïeä i
ffçahreê in ben geIe{en{ten 8eit{chri{ten nnb Eageäblättern eine älnaïhfe ihrer ;
Qaccwpriipnrate reröffentïichen, auä mefcher hernorgeht, bai; bie{eIhen bnrchauèä {
t nur cmê reinen Gacaohbhnen Beïtehen. äïhre ääuberchocoiabe, heg. ëïäubercacnb, e
i{t ehenfaïiä nnä reinen GGCCIDBDBHEN herge{teIït, inbeïi einer ëöehcmbfung
{ unternmrïen, ({iehe $nbn{triebIätter) nmbnrch baê ëlëräparnt gmar Iöëficher
. gemorben i{t, aber einen gröëeren ©ehnIt an %I{chenf>e{tnnbtheiIen, näïnlich
1, ältfalien, erfangt hat. ·
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