HomeDie Verfälschung der Nahrungs- und GenußmittelPagina 18

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, fameê äääbrgehen ber ibehörben nnb Qêereine aüein im Cëtanbe ift, i
` ben geföhrïichften äeinb beë öffenttichen êlïëbhïê, bie ïäoïfêfranfheiten, `
{ mie Qranfheiten überhaupt, erfbtgreich gn befümpfen, banon [egt bie ·
äifbnng ber üereine für öffentfiche @5efnnbheit§»pfIege nnb baê rege ;‘
Sntereffe, ïneïcheês biefeïben, menigftenê gnr geit brbhenber Cäipibemien ’
finben, bentïich gengnië ab. ïbhne äïrage barf fich baê (Sebiet ber E
ïhütigfeit biefer älïereine nicht anf bie äïêbhnnngênerhättniffe be=
fchränfen. äïëenn Iegtere anch bie DffC1IfLII1bigf.t€1I, fichtbarften nnb
am Ieichteften feftgnftelïenben ëbiifgftiinbe nnb bamit baê niichftfiegenbtë
Qbfect beê ïhätigfeit barbieten, gïeich michtig nnb gïeich berechtigtfinb
bie Cêrnührnngëmrhüftniffe ber Qäeböïfernng. @CbD1I ber Qinmeiê anf '
bie ‘l”richinenfranfheit nnb bie Gpibemien berfefben genügt, gn geigen, 'i
mie menig berechtigt eê ift nnb fein mürbe, bie Cïrnührnngêfrage afê
êache ber Snbibibnnnië, nicht ber Góefammtheit hingnftelïen. %ie "
êlëereine gegen Qäerfälfchnng ber Sëebenênnittel finb Iebigïich afê g ‘
älbgmeignngen, êectibnen ber %ereine für öffentfiche («§efnnbheitë= -`
pftege gn betrachten nnb haben fich biefen angnfchïieëen nnb, wenn
nicht nntergnbrbnen, fo boch eingnfügen. §§ür eine ftänbige nnb V
geregeïte Qäereinëthätigfeit mit regeïmüëig ftattfinbenben Cäitgnngen
f mürbe fich Sïèateriaï ïvahrtich mehr afês genügenb ergeben.
i @CI)D1T bie ïçeftfteïlnng ber uerfchiebenen ïçbrmen ber Slebenêäe
" i mitteifäffchnng nnb bie llnterfnchnng ber tvirftichen $8DïfDUIml1iH€
j nnb tagtügfich ftattfinbenben §§üIIe biefer Qirt bon Qäetrng ergeben ·eine E
äüïïe hun Cêtbff. Sft eê boch fchbn bahin gefbmmen, bah fich
gi fein (ëegenftanb anch nur benten Iäët, ber nicht nerfäffcht tnerben
§ fönne. Qïei ben eigentlichen äïiahrnngëmittefn, meïche bem ®rga= ‘
niêmnê gngeführt merben, nm bemfefben Cërfag gn Iiefern für bie M I
bnrch beffen ïhütigfeit, bie mir 2€f)€111I€111T€1I,D€IïID1C€1I gegangenen ‘
y ober berbranchten Cëtbffe, bei biefen (ërfahmitteïn betrifft bie gan:
fchnng in ben meiften äällen ben ïheil, meïcher barin baê eigent=
b Iich Qïëirffame nnb äïëerthnblïe für nnfern Sbörper bifbet nnb fbmit i
anch ben ëfäreiê beêfefben beftinnnt. 2Sei ben äïiülfchnngen hanbeft