HomeEssai critique et notes sur l'altération officielle des documents belges: le second livre blanc allemand (Aktenstücke zum KPagina 94

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92 LES POURPARLERS DIPLOMATIQUES ;
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Trotzdem glaubte ich von neuem auf der Notwendigkeit ij
al bestehen zu müsscn, die Zilfer der täglichen Ausladung
Eig genau zu kpnnen, um die Eisenbahntransporte für Jeden gg
will a_ zu re e n. ï’ï
ger englische Militärattaché unterhielt sich weiter mit ii
mir über verschiedene andere Fragen, nämlich :
ïï,‘ 1. Notwendigkeit, die Operationen geheimzuhalten und A
Q2 von der Presse strikte Geheirnhaltung zu verlangen, gè
lil 2. Vorteile, die sich daraus ergeben würden, wenn jedem
VI englischen Generalstab ein belgischer Oilizier, jedem Trup­
penlcommandanten ein Dolmetscher undjeder Truppeneinheit 4
gi Gendarmen zugeteilt werden könnten, um den englischen Eê
gj Polizeitruppen zur Seite zu stehen. gg
Vl Bei einer anderen Unterhaltung prüften der Oberst-
iii leutnant Barnardiston und ich die ombinierten Opera-
[ ,'| tionen für den Fall eines deutschen Angriffs auf Antwerpen g
Ell und unter der Annahme eines Durchmarsches durch unser Q
] El Land, um die französischen Ardennen zu erreichen.
ll In der Frage erklärte mir der Oberst sein Einverständnis 2
mit dem Plane, den ich ihm vorgelegt hatïe, und versicherte
il, mich der Zustimmung des Generals Grierson, Chefs des
l U'! englischen Generalstabs.
{ Andere Fragen von untergeordnetcr Bedeutung wurden
j ebenfalls geregelt, besonders hinsichtlich der Spezialofliziere, Q
rl der Dolmetscher, der Gendarrnen, Karten, Abbildungen der
Uniformen, von ins Englisclie zu übersetzenden Sender-
tl abzügen einiger belgischer Beglements, das Reglement für
pg die Verzollungskosten, für die englischen Proviantsendungen, ”;
die Unterbringung der Verwundeten der verbündeten Heere .
.;; usw. Es wurde nichts vereinbart über die Einwirkung der
Regierung oder der Militärbehörden auf die Presse. r
ii Bei den letzten Begegnungen, die ich mit dem englischen
l Attaché gehabt habe, teilte er mir mit, wie sich das tägliche ,§
Ergebnis der Ausschifïungen in Boulogne, Calais und Cher- - ­
wl bourg gestalten dürfte. Die Entfernun dieses letzteren `1
"ë Punktes, der aus technischen Notwendigïeiten in `Betracht .
g kommt, bringt eine gewisse Verzögerung mit sich. Das i,
ig I. Korps würde am 10. Tage ausgeschiift werden, das i
II. Korps am 15. Ta e. Unser Eisenbahnmaterial würde die K
j Transporte so ausfüqiren, dass die Ankunft, sei es in der ‘°_
lf Ptichtung Brüssel-­Löwen, sei es nach Namur--Dinant, des _
2 I. Kolrps für den II. Tag, die des ll. Korps für den 16. Tag `
i. esic ert wäre. _
'§ g Ich habe noch ein letztes Mal, so energisch, wie ich *i
l J konnte, auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Scetransporte ·
§_
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