HomeÜber den Werth der Gesundheit für eine StadtPagina 50

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E ` ti T Jede Gleieligiltigkeit gegen Frztgen der Ebllgêlllêlllêll Hygiene ablegen,
ii hg? und dass Jeder ven uns sich 111 strenge Pfhcht nehme, so viel an
‘ { V ihm liegt, ill dieser Riehtung künftig zu wirken. ·
Wir b1`£Ll1CllGl1 nieht £tl1SZl1W€t1]ClGl‘l1, um in München ebenso
Q_" V. gesund lllld ebenso lang zu leben, als in LOHClOIl; wir sehen das
i*‘- en der Gesu11dl1eits­Geschichte dieser Riesenstadt selbst am deut-
Vïiç liehsten, we noch zu Anfimg dieses J eh1·hunde1·ts die Sterblichkeit
W LQ] ei11e grössere war, als gegeiuvärtig in München. Es liegt also
lj >i» nicht i111 Klinia, und nicht am Plettze, SO11(l€1`11 es kemmt nu1·clam11f
’ -1 an, was inan auf dem Platze thut und einriclitet. J ede Stadt kann
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