HomeKünstliche Düngung im WaldePagina 6

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` 158 Ellcein ëïieiïeeinbrncf van ääürenthnren. [LI1I.Sahrg. ä
ber äeïnnb ber gemtbgiïchen Siarte jener (êöegenb Qluïïchtuïg barüber, bai; er
im aïïgemeinen ïehlt ober boch nur in ïieïen bon mehr alê 5 m tmrhanben
i iït. <Der ëlïêaïb ïtbcft anï jung gïagiaïen Sgbchïlöchenïanben. €®ie höchïte c
Cërhebung am Qïëeinberg, Sagen 33/43, iït 137,4 m ilïieereêhöhe. Qieïer - ·
ïmchïfiichenïanb ïührt ficïigc ëïïcïtanbteiïe unb Heine @$eïchiebe.”
_ · €®aï3 ber iBDD€1I an {ich nicht gar gn_ gering iït, geigt bie ïäerjüngnngëw
ïiihigfeit ber Sïieïer. ®er ëïàbbcn mar hernntergemirtïchaïtet, bnrch Q5¤ben=
pïlege (Sieiïigbiingung) fbnnte in berhiiltniêmiiäig furger 3eit bie êëbbenfrait
anï ihre aïte Qöhe gehoben nnb in ihr erhalten merben. ‘®ie fieïigen $Be= -
itanbteile beê $B0ben§» nnb fïeinen Qöeïchiebe, meïche überaït ­- auch in ben
oberïten Cëchichten ·- anïïallen, ïinb ein ilïiittel gegen aHgu meitgehenbe 23er=
bichtnng, meïchc ïlèllïï in uit bie Sïranfheitêurïache nnierer armen ëlïëalbböben
iït. ïïfiiäglichermeiïe ïpielt anch bie nnterïagernbe ïëehmïchicht bei ber äïëaïïere
nerïorgung beê êïäbbenês eine günïtige Siolïe. ällê .QllIüDCltDI€1’l ïinb anigerbem
noch bie äïêiïbïchmeine gu nennen, beren Bah! im üer Eäïëalbe nicht gering .
unb beren bbbenberbeïïernbe Qlrbeit afienthaïben ïichtbar iït.
ülnï bie grohe Sïeigung ber äieïer gur Siaturberiüngnng macht ïchon i
C5 ch na a p p a ch in ber bbrjöhrigen ëlïèinterberïammïnng beèä ïlïiürf. Sorïtg
ncreinë (i. %ereinëbericht) auïmerïïam. ,,933ir miïïen alle, bai; bie Sieignng
ber Qieïer gnr Siatnrberjüngnng in ben eingelnen Cäjebieten bnrchanê ïeinc
gleiche iït." QS. Iiegt in einer Qäegenb, ,,in meïcher überhaupt eine gröïgere
Sieigung gnr Siatnrberjüngnng beïteht". Sch mill burchanê nicht berfennen,
bai; anger bem ëläoben noch anbere Saftbren mitïprechen, melche gerabe hier
bie Siatnrberjüngnng 10 begünïtigen. Sch mieberhole aber, bai; m. (S. ber
$B0ben hier beïïer iït, alïë er «­ ïelbït nach áïïiigmirtïchaït - icheint. ëüenn auch i
in ben angrengenbcn ïiëaibungen, in meichen feine Qóbbenpïlege betrieben A
mnrbe, ïtehen uit bichte Siatnrberjüngungen ­ ïvgar unter ïtarfem @chirm=
brucf beê Slïttbeïtanbeê. n T
, °®ie Srage nach ber abïblnten @5üte beë $B0benê. beïchciïtigt mich inïolge 4
ber meiteren Srage: bürïen mir anch anï iirmïten äïäalbbbben mit ber äieïerm ï
äïêaturberjiingnng rechnen, menn mir ratibnelïe %¤benbïIege nach §B.er ëmnïter g
getrieben haben? Sn einem mir gnt befannten Slêribatmalbrebier bei €Rathe= i
nom, baës gnm ïeil örmïte ïïaiïanbbbben hat, ïinb ïchmn bbr bieten Sahren F
Eïieiïigbecïnngen in ïchïechten Sënïtnren bbrgenbmmen nmrben. €®ie €Ticiïig=
becfungen haben eine nachhaïtige Qäerbeïïerung beêà %¤benês nicht herbeigng
fiihren bermocht. Sch mii! barnit etnaa feineêàmegë gegen bie ëïieiïigbecfnng
ïprechen, ïD1Ib€ïlT nnr gum Qlnëbrucf bringen, bai; mir tatïiichlich boch mit
Slnaïitötênnterichieben im Söbben gn rechnen haben. ïöïê iït gmar richtig: ie
iirmer ber äbben, um 10 mehr bebarï er nnferer €B’fIege. ®er Girïvïg mirb
aber uit nicht im ëlêerhiiltniê gu nnïerem äiuïmanb ïtehen, meil bi€AclBïDIllïC
äbbenfraït eben gn gering iït. Qïnë ber $B.er ëäïêirtïchait müïïen mir bie $B0ben= _
tpïïege übernehmen, ïie bilbet einen @5rnnb= nnb Cëcfpieiler j e b e r”°°"""""‘ c