HomeDie Leichenverbrennung als rationellste BestättungsartPagina 58

JPEG (Deze pagina), 892.31 KB

TIFF (Deze pagina), 7.42 MB

PDF (Volledig document), 49.73 MB

Ve ··"·‘····’m ~ ..;­··;·<«­,<,,,¤,£`,.,,., . ,,_,,,,__.,,,,_,,__,,,_¢;,:,,,,,,_____,,_____1,,:__, _ ;,á·,;__;_;L;,..,_`
i
­ 54 ­
{Chnnr beê %erhaltenê ger0alt{am an{erlegt merben, melche {ie nicht
theilen. lïläill ïgemanb {eine Qeiche begraben haben nnb nicht ber=
L brannt, {0 liegt barin lein berniin{tiger (Srunb, ben lllnbern,
` melrher bie eigne Seiche lieber berbrannt hütte, gn ber er{ten
V Q5e{tattungêmei{e gn gmingen, nnb umgefehrt. Qmar fönnen gr0{;e
allgemeine lïiinrichtungen nicht nach (€ingelmiin{chen g,nge{cihnitten
merben; miirbe {ich aber eine irgenbniie betrüchtliche ïhiinbergahl i
i {ehr {tarï {iir bie Giemiihrnng ber ëïliöglichteit gut $3eichenberbren=
{ nung intere{{iren, {0 mii{;te bem, menn bie iibrigen llàebingungen
jg ‘ gn erfiillen, gen>i{; äliechnung getragen nierben. (Serabe mer per=
ii E {önlich grbïäen ïäerth au{ eine be{timmte i’5e{tattnngê{0rm legt,
g gi mirb münïchen mü{{en, bah baê gleiêh {tarfe, menu auch ¤ee{5;1e=
tg S bene (Se{iihl {eineê llliitbürgerê eben{0 beachtet merbe.
” ï i Stein, mir reben b0n ben (Briinben, melche bem ‘llu{er{tehungê=
Q h ` glauben, bem Gilauben an ein emigeê Seben entnammen {inb. fi
F ` äïenn {ichtlich hat bie{er Gilanbe eben{allê einen {tarlen C&in{lu{; auf
{ { ben SBDQLIQ gehabt, melchen bie chri{tliche Sïtirêhe ber iläeerbigung
ber Sleichen 00r bem Qêerbrennen gegeben hat. ähie bie Qrgbiiter
i { lllbraham, ${aal unb ï`5·at0b, mie alle heiligen Wiiinner beê ällten
t ï,e{tamente§s, mar auch ä"5e{nê begraben, er mar balb ,,auê$ bem
G$rabe" au{er{tanben. äöie er{te %0r{tellung ber (Ehri{ten, melche bie
ïbbten alê @chla{enbe an{ieht, bie er{t bei ber allgemeinen ‘llu{=
ermeelung mieber gum Qeben lbmmen, tnüp{t baran an. Qen ïag
‘ ber ï0btenerr0eclung ermartete man balb. llm {0 mehr empiahl
{ {{4 {ich bie 25ei{ehung ber Seichen in @5rü{ten nnb Gáriibern. 20er {
‘ { (sjtaahe an bie %(n{er{tehnng beê ï§lei{cheê beherr{chte, wenn auch
T nieht baê ‘Jenfen, {0 b0ih bie Gáefühle unb Cêtimmungen, melche {
j einen {0 grmäen lllntheil an un{ern ëitten haben. äbenn bem {
‘ heibni{chen ëpbtt über bie iilummheit ber (§hri{ten, melche glaubten,
F i bah bie älammen ben Qeichen ein Beib g,u{iigten, begegnete man
{ mit ber $eru{ung au{ Gjbtteês Qlllmacht, man bertheibigte bie §Beer=
E. { bigung alë bie iiltere ëitte. ülber man entmiclelte baneben eine
{ gang er{taunliche %erehrung {iir bie leiblidhen 1Ieberre{te ber %er= {
{tbrbenen. ,,‘§>er Qeib i{t baë Qläerlgeug, be{{en {teh ber h. ($5ei{t
[ bebient hat. äläenn baher baê Sïleib, ber Sting beë ilëaterë unê
I ‘ um {0 biel mehr merth {inb, mie biel merthbbller {ie thin maren;
e wi i
J {Q
i .
I i
i~§it$;il:§¤:.=­ae . «.______,__4 u