HomeDie Leichenverbrennung als rationellste BestättungsartPagina 28

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äbrei nnferer gürcher Sïirchgemeinben haben bie Qfntage eineê
gemeinfamen Qirchhbfeê im Gtebiete ber ®emeinbe äiebifbn be=
fchlbffen; baê ïerrain fait für Qeichenbeftattnng bbrtreffiich fein,
aber gcrabe befahaïb bürfte bie Qinïage eineê iQil`Cf)f)Df€§ in bem=
feïben fehr naheiiegenbe (Sefahr für baê ïärinfmaffer jener fich {
immer mehr bebötfernben (Semeinbe bringen.
Qïêenn aber in geniöhnïiehen geiten bie Giefahren eineês gn
nahe nnb frhiecht geïegenen Qirehhbfeê grbh finb, mie bie! mehr
bei (äïbibemien, mb manchmat bie Qtrme gn einem regeïrechten
Qïegrübnifi fehïen (nnb ma auch bie (Sefahr beê Iebenbig %egraben=
nierbenä nngleich gröfäer mirb). 2"Bir arbnen Duarantünen für bie
Qebenben an, bie anê ben bon (`êpibemien angeftecften Drten nnb
(Segenben fammen; aber mir geftatten ben Qïnfenthaït mitten nnter
nnê ber nn benfeiben Sïranfheiten geftbrbenen Beichen, nnr mei! fie
mit einigen Eug Gïrbe bebecft finb! ‘lBer hat biä jetgt feftgefteilt, i
mie Iange geit erfarberlich fei, nm bie anftectenbe Qraft gn ger=
* ftiiren? Sïann biefelbe nicht anê ben Gáriibern anferftehen nnb nnê
Qebenben Bnft nnb äïêaffer anftecfen, nnb nn; feibft babnrch b0r=
geitig inê ®rab bringen?
‘JJEun rüth bei Qäeerbignngen gnr geit ban Qpibemien ber=
fchiebene ï]3ai1iutibe an, aber theiïä finb fie nnmirffam, theiïë gn
faftfbieïig nm nftgemein angemanbt merben gn fbnnen. ëlbarnm
nicht baê llebef mit ber Qïänrgei anêreifêen, ftatt unnütge ä3a‘fIiatibe
gn fuchen? äbie äêerbrennnng mürbe ailen biefen Llebeïftünben mit
einem 93iat ein Cinbe machen nnb berhinbern, bnfê bie äïlienfehheit,
bie gum Sïheii bhnehin ein unniiheê nnb parafitifcheê Seben fiihrt,
anch nach ihrem ïbbe nach bie Siachmett bergiften fann.
‘lBirb aber, frugen mir, bei ber hentgutage übtichen 2E§eftat=
tnngêmeife überaiï menfchlich berfnhren, gang abgefehen bom fani=
tarifchen êtanbpnnft?
geh bitte meine nierthen Befer, mich mieber einen ätngenbücf nach
bem êiiben gn begieiten, nach Sieapeï. (Segen êannennntergang fieht
man ba je gmei gerinmpte hatbberfrübpeite (beftaiten mit einem i
fchmurgen äaften auf ben äöpfen; jener äaften ift nichtê anbereê d
niê ber 9J2iethfarg, mbrin bie iëeiche beê Qtrmen gnr Iegten 2ïiuhe=
ftiitte hinanêgetragen mirb. gn 20~30 ä3aaren briingen fie fich
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