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1 Driftel E1saB­L0thrirzgen hatte 1913 3800 000 Tonnen Fördc­~ j"
ind ven mng; diese fallen für Deutschland dhne weiteres aus.
res nicht Oherschlesien harte 1913 rund 45000000 Tonnen ge-
:istungS- fördert; es soil, wenn die V0·l1<sabstimmun·g den polnischen lr t
h weiter Wünschen entspricht, an Polen fallen. Wieviel Deutsch· hi
für un- land von seinen Kohlen kanfen kann, hängt von seiner S.!-E
ein soil! Zahlungsfähigkeit ab. lm Jahre 1913 gingen etwa 15 000000 lr
idet. ge- Tonnen nach Osterreich-Ungarn un·d Ruiäland. Nehmen fig
txsch zu wir an, dalä diese Ziffer in Zukunft sich nicht steigern, iii
sondern sich im Gegenteil so vermindern sollte, dal] darin
arqualen der Bedarf von Oberschlesien selbst enthalren wäre, so kij
gesetztc bliebe eine Summe von etwa 24 000000 Tonnen, d·ie 41
filch im Deutschland kauferz könnte, wenn es sie bczuhlen könnte
r Kinder und nicht allgemeine tiefgreiiende Verän·derungen die pf
icferung Kohlenförderung äul3erst nachteilig beeinfluBten. 1;,
In Deutschland sind bekanntiich im Feldzuge gefallen,
zutschen an Verwundungen gestorben usw. 1,9 Nlillionen Männer. ‘.
Vbetrug Darüher hinaus sind mindestens 600 000 Männer so be-
‘betrug ‘ schädigt, daB sie fiir schwere Arbeit körperliclrer Natur Cr
en um- nicht mehr fähig sind. Reehnet man nur, dal3 bei diesen 1 F
Selbst­ gewaltigen Zahien für die nächsten 10 Jahre eine Vermin­ ik Ti
führung derung der arbeitsfälzigen Kohlerzarheiter von 10% be« _
ufberei- stehen bleibt, so diirfte dadurch, mit Rücksicht darauf, daB ·
mdsför‘· es die gesiindesten und kräftigsten Männer waren, d.ie an gïg
ersehuB der Front waren. der Abzug den gesamten Nachwuchs
wovon aufzehren, besonders, wenn man daran denkt, wie schlecht
trizität., die körperliche Entwviclrlung der heranwachsenden Jugend gi
braucht infolge der 1‘I¤ngerbl0cl<a­cle ist. Weiter macht die Ver~
utschen kürzung der Arbeitszeit im Berghau eine rechnerisehe Ver- 1_ lg
minderung der Leistung der Gruben um 17.7% aus. Oh 1*
Frank- es je möglich s·ein wird, diese wieder auszugleichen, steht ill
len und dahin. Aber setzen wir die Verminderiixrg mir
rmmen, mit 10% an. so bleiben in Oberschlesien höchsterzs 17 Mi1· fi
ir, wie Zionen Tormerz für Deutschland.
Phäuset Egt bleiben die Förderungen von Rheirzland­lY/estfalen, _
Hruben. Aachen, Niederscizlesien. Sachsen, Oberbayern. Diese Ge-
MB nur biete wiesen 1913 eine Förderung von 127 400 000 Tonnen
er dem auf; ab 10% Selbstverbrauch und Waschverlust 12740 000 ·` ,11
Preis- Tonnen. bleiben 114700000 Tennen Davon ah 20% für [1;
H Hack Minderleistung 22 940000 'l`0n·nen, hleiben 81 840 000
5­ Tonnen. oder nach Abzug des, Hausbrands usw. wie oben
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