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; M betragen als 84 000 Gewehre, 18 000 Karabiner, 792 sehwere I
Maschinengewehre, 1134 leichte Maschinengcwehre, 63 ist D
[ r mittlere Mmenwerfer, 189 leichte Minenwerfer, 204 7,7-cm- Hifïht
i` xllgiëë (xeschutzen und 84 10,5-cm­Hau_bitzen mit entsprechend mit r
M l,fii‘;ëj? ' gCl`lJlg€l'l Mumti0nsv0rräten.*) All
Die Anfertigung von Waffen, Mzmition and Kriegsgerät deuts
Elim; i aller Art durf nur in Werkstätten un·d Fabrikcn stattfinden, Kilon
dêrfm I-age der Entente Izur ”Ciene‘hmigung ·nitgeteilt rüste
ltálgglêeg wfïïdêfl muB. Sie behalt sich vor, die Zahl der Werk- diese
MEM ëäïätendunid Falgrïkeln einzuschränken. Die auläerdem noch Dit
ij; u rianlenen a ri en werden geschlossen, ebenso die 6 Scl
ul>erschieBen·den Zeughäuser. Die über die festgesetzte 12 ”l
· ’ Ztïfer 1n·Deutschla·nd vorhandenen Waffen- un·d Muni- wird
WQM, tionsbestànde sind innerhalb zweier Manate der Entente müss
Him zurDnbrauclibarmachung auszuliefern, ebenso die zur An- armii
iw; · fëfitgung von Krieágsgerät nicht mehr erforderlichen Werk- Bau
( ïglàïfe ugiàd 1;/lascliinderä U Eine Ein- oder Ausfuhr von an d
Wm; E en, uni ion un riegsgerät aller Art wird Deutsch- Die l
W$·_M ; land ausdrucklich verbeten. Desgleichen ‘ist der Gebrauch teidi;
1 von giftigen Gasen und die I‘ï€F‘Sï€U¤¤g 0der Einfuhr von nicht
imájii J Panzerwagen, Tanks und ähnlichen Kriegsmaschmen den
V untersagt. (England behàlt diese Kriegsniittel bei.) willig
W? _ I Die allganzeme Wehrpflzcht wird für Deutschland abge­ delsr
[hh. 5 sch_afft.· Die deutsche Armee darf nur auf dem Wege nicht
ami i frezwzlliger 1/erpfliciztzmg aufgestellt und ergänzt werden, schif
gl ig; g und zwar die Unteroffiziere und Nlannschaften mit einer mehi
~ äïinstuergflicgtiäiï für Q2 Jahre, die Offiziere für 25 Jahre. nicht
b~i;.·;y ; iiarisc e c ii en ürfen nur insoweit beibehalten Di
g Werden, als für. den Offiziersersatz erforderlich sind. und
Die Unterrichtsanstalten, Universitäten, Krieger-, trete
i Jäggltl . $çn¤_tzçn­, Srwrt- und Wandervereine dürfen sich nicht mit Nacl
mtlztarzsclzenlfragen beschäftigen, keinerlei Verbindung mari
ïëwig 11111 einer militarischen·Behörde haben und den Nachwuchs gran
wig i nicht exerzieren und im Gebrauch der Kriegswaffen un- trolli
yigïggligg i terrichten lassen. kein,
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g *) Durch Besch1uB des Obersten Rats ist der Zeitpunkt, zu bgg
i dem das deutsche Heer nur noch 200 000 Mann haben darf, auf
ë den 10. April 1920, der Zeitpunkt, zu dem die Verringerung bis zeug
2 auf 100 000 lilann durchgefiilirt sein muB, auf den 10. Juli 1920 IT C
i (dre: bzw. fimf Monate nach lnkrafttreten des Friedens) auf- usd
g geschoben worden. ausz
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