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i E gestellt werden, zu der die Entenïe tünt Mifglieder stellt, § h_
iifsäzwn die beiden beteili·gten.Staaten je ein Mitglied entsenden. i'
§‘§llïi;• ·; Die Bewohner des an Dänemark tal-lenden Gebiets er- T`
. f•§l¤ t werben, sofern s·ie sich dort vor dem 1. Oktober 1918 an-
)‘,i;»fl;ïgW' gesiedelt hatten, eihne weiteres die dáërische Staatsange- ·
älO;`l‘g”l<€·1'ë,"liöäëïlêlï inxierhalb eines Leitraunis yen Ia
jg .airen ur eu sch ant op leren, woraiu ste inneria · ·· l,
g` Weiterer 12 Monate ihren Wohnort dorthin verlegen gz
"· müssen, doch können sie ihren Grundbesitz ienseits der Q di
‘ Grenze beihalten. (Ahniiche Bestirnmungen, die sich durch SC
lm ihre Liheralität ven den elsaB­iothringisc'hen angenehm 7(
nnterschegden, geiten auch für die abz­utretende·n Gebiete rg
im Osten. · • ‘ . ; fe
ng, Die Iäegelung um Osten. ; e
Deutschland verzichtet zunächst aut den nördlichsten
Zinïel Ostpreuläens, entha.lten·d die Stadt Mcrnel; das Ge- m
ll hiet stcbt zur Veriiigung der Entente, die seine Staatszu­ E
gehürigkeit nach Beiieben bestimmen kann. 61
‘· ï.Deutsciäiand verhert 'Danzägi dignitdeiiileiï Stuc? im
{gw! :, ·inreran­ zusammen eine ,,reie e a arse en sc,. { -
W Das Souveränitfitsrecht geht zunächst auf die Ententc über,
ing! g die sich verpiliehtet, Danzig zu einer unter den Schutz des R
sö `Völlïerbuncles gesteliten ,,freien Sta·dt" zu erklären. Die dj
W i /eriassnng xylirml im Emverne‘hme·n mit einem Oberkomä i W
EW il ~ ïnissar des Velkerbundes von ,,Dl'd¤l!11gSmL1Blg gewahlten W
WQ 'vertretern der Stadt ausgearbeitet. Die ,,lI`€1€ Stadt s-01l di
weiter durch ein ·Ab¥k0n1men verpïlichtet werden, in das
Win ywlzzisclze Zollgbzet einzugehen, VvasserstraBen, Eisen- TW
i er bahnen, Post, ielegraph, Telephen unter polnrsche Ver- O
rig wrsltzzrzg zu stellen, die die dazu nótigen Grundstucke unter er
glïgi in nngemessenen Bc­d.ingunge·n erwerben icann, Poicnin keiner W
Weise gegeniiber. I;i­n¢heimisc'hen zu benachteihgen, die CI
Leittrn-tg der answartigen Pontrk ulnd den Schlutz der Staats- A
kbit angenerrgen der polnzsçhen Regzermzg zu ubertragen. D
Direkt und Ghne weiteres an Polen abzutreten ist der g RW
il <r "Bt Teil von Pnserz und Westpreuüezz enthaltend die
nl EI l älgrltê G azzderzz Brombcrg Thorn Kolnrar und Pasen gl
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Wi Entiernung zwischen Berlin und der Ostgrenze wird ig
jl-gl W dadurch ungefäihr auf die Hälite verringert, sie entspricht D
jetzt fast genau der Entfernung zwischen Paris und der dz
1 Ostgrenze Frankreiehs. Ostprezzlien hat den Zusammeiï- W
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