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ëïlj g jl Gebleben, wle in allen Ländern, auf die sich ihre Handels- und
»1§,!Ay» Gewerbebeziehungen erstrecken, mid zu diesem Zweck die er-
‘ lil forderllchen lmernatieualen Stellen zu errächten und zu unter-
; ·•« halters.
Derselbe surnmarische Artïlrel betrifiï die Eir1geb0renen­ .
hehandlung, Verhütung des M.ä·dclxenlmn·dels, Verbot oder ,
nl [geb-erwac·hun·g des Handels mit Oplium, Waffen, Munirien,
nl Krzmkheitsverhütling, und verpflichter schlieBlic`h die Mit-
glieder, ,,die nötlgen Anordxrungen zu treffen, um die Frei­ ,
Ej‘g»l·.; heir des Verkehrs und der Durchfuhr sowie die gerechte .
§l`§f·j Regelung des l"lau·dels aller .Bundesiï1itg1ieder·zl1 gewä‘hr­
?g;l·l‘M~ leisten und auirec`htzuerhalten" mit der Malägabe, dalä die I
bcsonderen Bediirinisse der kriegsverwiisieten Gegenden V EV
l herüclcsichtigt werden sollen. dg
rl Alle sonstigen imternrzzionalen Stellen wenden, v0rbel1alf­­ I sé
l heh der Zustimmugg der Vertragschlieüenden, dem Bund ( B]
Qjhïi i uutergecrdnet wer en. ` ­
‘* llïlf _` Abänderun-gen der Satzung können durch den Beschlulë f g
E ï des Rats und der Bundesversammlurrg beschlossen werden. V Z;
á; Für den Rat wird Einstimmigkeir gefordert, in der Bun·des­ l Si!
versammlung genügr die Mehrhcit. Kern Mitgliecl ist ver- · Dl
gg ;?;¤r ;·i nruchtet. die Aenderung anzunelhmeu, lehnt es sie aber ab; i la
ll; lg so scheidet es aus dem Bunde aus. i m
lg l Durch die Unterzeichnung des Dokumenlzs von Versailles Q D
i hat Deutschland seine Zustimmung auch zu dieser Satzung Br
‘ ausgesprec'hen. Man kann sich allerdings fragen, zu m
Q;ï l9{l5';% welchem Zweck man diese Zustimrnung verlangt hat, da I la
·ï`.;_vä lig ja Deutschland vorläufig aus dem Bunde ausgcschlassen Z te
,[§ hleäben und die Rechte eines Nlitgliedes nicht geniellen sol!. ë in
lvl l Die deutsche Friedensdclegation in Versailles harte die
lllê r Aufnahme Deutsc`hlan·ds in den Bund gewünscht. Es wurde I T'
i ``s‘ lr ihr darauf geantwortetz ’ W
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lglfllç cl·edes_Lan«d._dessenV_Regiemng klare Beweïse ihrer •Dauer­ zr
fi gi -= harriglreit und ihrcsvvvillens bewiesen hat, ihre intrernzxtxonalen ug
wtf?. l/erpfliçhtungen - insbesondere die aus dem Frzedensvertrag g rg
iclgenden ­­­ zu erfüllen, wirdldie alliierten und assoziierren l G
;.;»;· Haupnnächte geneigt finden, sem Gesuch um Zulassixng in den 5 di
ig :,;,rl Bund zu untersrützerz. f R
lg] Was iusbesondere Dcuischland anlangt, so versteht es sich li d
ii wm selhsr dall die Ereignissc der letzten fiini Jahre nicht ge- E
gjlllfg ergnei sind, gepreriwärtïg eine Ausnahme von der allïzerneinen ty
{gl? 0 bäegel, die eben angefiihrt worden ist. zu rechtfertigen. In r bl
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