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,,6,, _ Der Vcràmgsbruch.
sen Am 5. Oktober 1918 ersuchte die deutsche Regïcrung den ‘
its- Präsidenten Wilson, die Herstellung des Friedens auf der ig?
liïch Gïurzáïage seiner 14 Pmzkte in seiner Kongreläbotschait vom il;
ligt. 8. Januar 1918 und auf der Cirundlage seiner spätercn gl “1·,
lten Kundgebungeu, n·amentlic‘h seine: Rede vom 27. Septem-
hw ber 1918, in die I‘lan·d zu nehmen, alle l«:rieglühren·den Staa- gw
int- ten zur Entsendung von Bevollinächtigten zweclas Auf- içê ï
ser nahme der Verhandlungen cinzuladen und den soiortigeu {l u
zhï, Abschlulä eines allgemeinen Walienstillstandos `l161'b€lZ·l1·­
Gt- lühren. ‘
lm- Am 8. Oktober 1918 iragte Pïäsideni Wilson an, ob die gif
=H­" deutsche Regierung seine 14 Punkte amwlzma und der
$#21- Zweck ihrer Dislcutierung uur eine Verständigixng über i
ten die praktische Anwendung ilhrer Einzelheiten sei. Die
md deuïsche Regierung beszütigie dies ausdrückllclx und spraoli ii ,
Eëïl gleichzeltig die Erwartung aus, dalä auch die alliierten
die Regierungen auf dem Boden der Kundgebungen des Prä- §=
md sidenten Wilson stehen. Auläexvdem erklärte sie sich zu der
B3- von Präsidem Wilson als Voraussetzung für die Herbei- 4! F
een ïührung des Waifenstillstandes geïorderten Räumuug der
ien besetzten Gebiete bereit. · Fl ,
ier Nach weiterem Scïhriltw·echs­e1 teilte Präsident Wilson g j
ts- am 23. Oktober 1918 seine Bereitschait mit, den allii-erten
bc- Regierungen die Frage eines Wafienstillstandes zu unter- f"
mn breiten. Er pgab dabei bekannt, daB er in Ausübung dieser _{‘ ;
lt.“ sein-er Absicht den Notenwechsel zwisohen ihm und der l 2
nd deutsch-en Regierung den Alliierteu übermittelt habe, mit lg
·ns dem Anlieimstellen, falls die Alllierten mit den von Deutsch-
als land angenolmmenen Bedingungen und Grundsätzen für
ng den Frieden einverstanden seien, durch ihre mllitärisclien 1 g
ir- Stellen diejenigen Wafienstillstandsbedingungen zu be- fil
ir- zeichnen, die geeignei seien, die Einzelheiten des von der if, ;
uB deutschen Regierung angenommenen Friedens zu gewähr- fe *1
ne leiszen oder zu erzwingen. Deutschland, so wurde aus-
het driicklich gesagt, könnte durch die Annathme solcher Waï-
11- iensxillstanidsbedingungen den besten und bündigsïen Be- if "
um weis dafür li-elern, daB es die Gruïzdbedingzzngsrz wad
Grmzdsäïze dus ganzen Fricderzsvertrages armeïzmiz. { jl
Nachdem die deutsche Regiemng in bezug auf weïïcw n l
ümerpolitische Angelegenheiten, die Präsident Wilson lu T,
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