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items die à lá0rm?e, wolzïïe mam niïclif wieder äe Dislliussionen unter: i
Vgrmmd. ; sich beginnen lassen, die vorläufig abgeschlossen zu ihaiben, l
Vertrag5­ ‘ der böchste erreichbare Erfolg der Diplornatie war.
irde doch i Aber, was immer diie inneren Grünide des nngewöhnlichen i
ie die ein Veriahrens gewesen sein mögen, das Ergebniis bieibt dns
gewiahrt. gleiche. Man hat ein demokratisch organiisiertes Volix in-
rde regel~ ‘ mitten Europas in ein Verhältnis gezwimgen. das nicht nur
iusammen- mit den Verhä'ltni.ssen eines privatrechtlichen Vertrags l
zwischen (ileichberechtigten nicht die geringste Ae‘h·nlich­
rhnmihm- { keit besitzt, sondern auch mit d-en Verhältnissen, die sonst
zugtandg r auf Grunid von Friedensv»erhan·d.lungen und Friedensverträ­
is Dfkfab ä gen zustandegelcommen sind, keinen Vergleieh aushält. Mit
ens ist .. " Recht ist bemerkt worden, daB seit den Zetten des, Alter-
denrgghgy , tums ein ähnlicher Frieden§chl·uB in der Geschichte der
r erfolgeg Menschheit nicht mehr zu verzeichnen war. Aber clamals
n der zn- galt noch nicht der Grumisatz Rousseaus und der iranzösi- ;
ien, Diese A schen Revolution, daii niemand, kein Volk und kein Mensch, t
Eindruciç das Recht habe, sich selbst in Skleverei zu verkaufen. H
;, sie aus i Das deutsche Volk ist gewillt, die ühernommenen Ver·
Rien. i piiichtungen innerhalb der Grenze des Möglichen zn er-
2 Verf2th­ füllen. es ist sic’h aber auch dessen bewulit, dal3 es sich
: Volk zu unter dem Zwang nener Kriegsdrohung zu mehr verpflichtet
iokument, hat, als es zn leisien imstande Ls:. Es wird dalier genötigt;
Ge/zeim· sein. bei der Ausführung der Friedensbedingungen öfters
rhen Ver- aut den Rechtsgrundsatz zuriickzngreiien, dalä niemand
and nicht über sein Können hinaus verpïlichtet werden kann. Es _ =
teinander Wind sich zeigen. dáB es umnögliczh ist, ein Volk dreiliig ,
tellt einen Jahre lang mit FnBtritten zn Leistungen anzutreiben. die
den Ver- seine Kräfte iibersteigen. Und erst aut Grund dieser Er- g
lans dem kermtnis wird der wirkliclm Friedensvertrag zwischen `
» dalä das gleichberechtigten Vöiicern zustan·dei<ommen, der allein
r Frieden ·cinenZustand dauernder0rdnun_g inEurc>pa begründen kann. X
/erhünde« `
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He Imm Die zwei Gesichter der Eutentepoliük. t
' Kogm; Die Politik der Verbündeten während des Krieges ging
yimlgchm daraui hinans. einerseits dem deutschen Volk die Ueber­ · A
{md gig]; zeugung beizubringen, dal3 die kriegerischen Gegner seiner
r nmgimèr Mechthaber nicht seine eigenen Feinde seien, nnderseins für 3
gigkaggçg den Kmnpi gegen iene iachthaher immer neue Bumles~ ` i
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