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F igi ii Interessen der im Ansland liesehäftigten Plrbeiter, Anerken­ mi
` if; äung der Koalitionsfreiheit, der beruiliehen und teehnisdhen sé;
T · ortbildung. i
Wil Die ursprüngliehen Mitglieder des Völkerbundes sin·d Gif
`T Qi auch die Mitglieder der Organisation der Arbeit. Zur gm
i ständigen Organisation gehören 1. eine allgemeine K0nfe­ be.
w i i renz der Vertreter der Mitglieder, 2. ein intematiorzales pf]
afl jiggi Arbeitsamt unter Leitung eines Verwaltungsrates. Mit- At
glieder sind die Regi=er¤n·gen. Die Konierenz der Vertre- zu
i z nl ter dieser Regierungen setzst sich zusam-men aus je vier m,
1,ï Vertretern der Regierungen, von denen zwei Delegierte HC
ig i dei; einzeànen lïegierunäen siäd, die bnbrigän zàveikein EM- sti
ig; gig iei er un ein roeitge er. iernae ist er ire e in- i
fZuB der Arbeiier auf ein Viertel der Beteiligten besclnänkt ge
Wi *E Am Sitz des Völkerbundcs wird ein interriatiorzczles Ar-
jäïit gi beitsamt erriehtet, als Teil der Einrichtungen dieses Völ-
igiäiëïi; kerbundes. Das Arbeitsamt besteïht aus 24 Personen, wo- W;
Ii` " von 12 Vertreter der Regierungen, 6 Arbeitgeber un·d 6 ve
gil ff Arbeitnelimer sind. Die Aufgaben des internationalen Ar- di,
fig E beitsamts sind die Sammlung und Verteilung aller Inter- Di
mationen in bezug auf die internationale Regelung der Ar- jg]
ii beitsverhältnisse und Arbeitsbedingungen, das Studium dd,
i derienigen Fragen, die der Konierenz vorgelegt werden sol- W
g l ig len, zum Zwecke des Abschlusses internationaler Abkom- C;
men und die Durehiiihrung der von der Konferenz bc- vg
· schlossenen Untersueliungen. Das Amt ist aber keine de
iig Einriclitung, mit der die Arbeiterorganisationen aller Län- gü
iw der direkt in Verb·in·dung trïen können. Nur die Mini- mi
t xii ` hlossenen ander können mit dem i- gii
In `i ïeïtfiïl idciïlïïnxïflïehren wt
Die Tagesordnung der irztematiormlen Konferenz ist vier ze
gig! Monate vor ihrer Eröffnung allen Regierungen mitzuteilen. dit
Damit S'iC‘h aber diese internationale Konferenz nicht mit wt
ii g H Angelegenheiten besichäftigen kann, die den Regierungen en
i iigï M unangenehm sind, hat iede Regierzmg das Recht, die Auf-
ogii nalzme eines oder mehrerer Purzkte in die Tagesordnung be
$2 ä abzule/mer:. Di-ese von einer Regierung abgelehnten Gegen- wi
fl stände können nur auf die Tagesor·dn·ung kommen, wenn da
ii zwei Drittel der abgegebenen Stimmen der anwesenden du
fi! Delegierten dies bescïhlieläen. Daimit wind auf der Konferenz lei
die bestimm·e·nde Teilnahime der Arbeiter unmöglieh ge- BN

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