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ii, Wenn __ Alïgemeïn stehen der Kommïssion hlinei·ch~tlicli der Frage ·.
mg sie_ der Wiedergutmachung die weite·stgeJhen·den U·eber­ _ 1
Vêrtrei wachungs­ und Ausiii‘l1runlgsbefugnisse sowie die Ermäc“h­ i
,Cii kein tigung zur Auslegung -der BBS'(lH’1lï'HllIl·g·€;1] über die Vl/ieder- i ä
,heim_ gutmachung zu. gil
yeim es In regelmäläiger Wiederlcehr schätzt der Aussc'huB die i
ien Wiii_ Zalzlzmgsfähigkeit D’Cl1tSC`hlZll^l~dS ab und prüit das deutsche "~
imissieii Sieuersystem, und zwar: 1. Damit alle Elnïkünïte D~eu·tseh­ i ‘_
i Recht, lcands einschlielälich der für den Zinsendienst und die ”I_i·l­
ieiiiem gung seiner imzeren Arzleilzen bestimmten vorzugsweise ii
i SC[ha_ zur Abtragung der Wiedergutn1achungsseh·t1l·d verwendet iï
Prem, werden; 2. um die G·ew‘iBheit zu erlangen, dalä das deutsche F;
ieeiiiiei Steuersystem im allgemeinen im Verhäitnis vellkommen ‘ ··i
ieeiii en ebenso schwcr ist wie dasjenige irgendeiner der Aus- il
sch=uB vertretenen Mäclite. ` =
migkeii. _ Die MaB·nahmen, zu denen die alliierten und nseoziiev Qi?
ten Regierungen, falls Deutschland versätzlicih seinen Ver- ‘
en mm pilichtungen nicht naclil<o1n1nt,_bel·echtigt sind. und die e ig
iwëism Deutschland sich vexpinelitet, nzcizt als fcmdselzge Hand- ¤
lhiêmds lilngen zu betrachten, lwrmen sem: wirtschaitliche und. iii
finanzielle Sperr­ und Vergeltungs·1naB1‘egel·n, ,,ül>erh»aupt =; iii
i solche Maltnahmen, welche die genannten Regierungen ‘i§
ïêciggiï ais durch die­Umetän·d·e gebeten eïac‘htenï‘. i A ,
es um mDamit ist die Wiedergutmachungsk0mm1ss10n_pum e{rrz `
g Oder uwer Leben 11nd·T0d Deutscïzlands gemecht. lïxneeineiqe . ii
‘ Stlmme des Widerspruchs gemigt, um einen teilweisen l
Visciwu Erlali der Schuld oder einen Autscliub der Fälligheiten zu .
Y verhindern. Vfenn vier ven den füni Mäclhten., die in der i Qi
g v°Cr` Komrnisision Sitz und Stimme haben, der Ueberzeugung ’ Q
eh 1926 sind, dalä eine forlderungi von bestimmter iidöhe oder ihre ie
Nm ais Erfullnng zu einem besitimmten Termrn mr Deutsehiand ,
’ unertraglich sei, so genugt der W·1«derspruch der funiten.
mh- ‘§lïäêSïïàë“äüïi2iïlïêiii?ïäïïêäoïêäïëäïentcäi ïf3£2i§2`à‘Yg’
?€Ham¤ Dig Kgmmïssirm bestimmt, wieviel Waren (Tiere, Mit- Wi;
lhemm schinen, Baumaterialien, Schitfe usw.) Deutschland in be-
Times suimmten Frleten zu "lieiern hat. e ' l l
ici i i- Die Kcnnnissioii ubcrwaclit die aeulscizerze Ezïmalmzen mg;
gu zzmi Azzsgaben. bie soll daiur sorgen, dalä die deutschen li te
_ e Steuern im Verhältnis ebensc schwer sind wie die der in QP,
lt ent« der Kcmmissien vertretenen Mäcáhte ­­- das sollte ihr an
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