HomeZur Geschichte der Kommune von ParisPagina 30

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; B ,,áï3ziïIfiiïE)renbe11§i?rieg ohneäïëaffenftillftanbnnb
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Q ï _ ,,£Dhne ëlïêaffenftillitanb nnb ohne Elïiitleibl" @0 mar bie _,,3ibili=
i ïatwn" beïchaffen, melche nur bnrch bie äïiiebermehelnng ber äariïer 2lr=
in A ­ beiter anfrecht erhalten merben fonnte.
; über Sëommnne gegenüber befunb iich baê enrnpäiiche ‘.Bref;banbiten=
ig . thnm gnm erïten ámal in Qäerlegenheit. (ëä mbllte auch gar êïèichtê anê
ig iii $Bariê fmnmen, baä geeignet mar, bie ëïiebblntibn gn biêfrebitiren. (SQ Y
mnrbe nicht ,,getheilt", mie bie ëlërbpheren ber Qännrgeoiiie in uit ge= E
W gi; lneiiiagt hutten, baä geïchehen mürbe, wenn bie ëbgialbeinnfmtie anê
Elinber fäme; eä tnnrbe nicht genwrbet; bnn ber in gft angelünbigteln *
i , ,,§chrecfen§«herrïchaft" mar gar fein ei)? eb e. Qie nääeibergemeinïchaft ,
N , bie man alé ein ganhtgiel ber @D5lC£lb€1lIDf1`(1fI€ bargeitellt hatte, mar ,
mit ber §BDll`t`Q€Dlü€ nach ëlêerïailleë gefluhen. ®ie gemerbêmöfgigen ï§er= j
ill, lenmber ber Qlrbeiterflaiie maren in ïêergineiflnng. ’ Qennhbie §I0m=
ali · näxnïrvgeë alé;) Benhen ihrerb h£ima£1ent®e¥ë)i1i1iiig áï;ieb(£Só111§tl0tä1ie .
gg; g ­ ¤ en i ver rennen nn ie bnne DH na en er en rei
ii Q QBDCDBII ihrer ëiiegiernng melben, baë innerhalb bieier geit in äbariê
; fein ámorbberïiiih nnb fein ëbiebftahl ftattgefnnben habe.
F; g Sinch mehr, bie Qvmmnne gab ben ermerbëluïen Qlrbeiterinnen ëBe=
gg § ichägignngg ànrgtiê bgfür, ïbgijà ihnäi läèchvïïmiägglichsnê Sloäntanïgegahlt _
M mnre nn enere n an ie mr am e eie er rm i n ion. i
uw äïäie mögen fie inbrünïtig ïich geïehnt haben, bie ïäertreter ber
ig g alten llnbrbnnngz ,,9inr einen eingig en Emorb, nnr eine eingig e £$5e=
_ 'gl n1altthat!” über ïlèi chtê bergleichen geichah; bie Sêmnmnne, in lange iie
ïf egiftirte, hat feinen ïrnpfen Qilnteê nerguïien, anëer im Qampfe.
ix 5>Die achttägige ëtraëenichlacht, in tnelcher bie QDIIIIIIHTIC erlag, _ï
tel; hat ihreë (öóleichen in ber Gáeichichte nicht. ëlïienn bie äliömer bei ben =
§Q? gerftörnngen bnn Qarthagu nnb Sernïalem bielleicht baê geleiitet Y
habenbjnaär bie ïäërärëtärIJber8,,ïrb1än1iïg'è iggrtwïgi lgülé ig mcïg bmfan ‘
,1; immer in ie gee a ic en n an e e er nm n er anp a ei
in êöetraeht giehen; "ficher iït ïubiel, bag ber befrüchtigte äbèorbbrenner
gg! Iillh bei 'ber (Erïtnrmnng 'b¤n'ëJJ2agbebnrg glöal) im Elëergleich mit
ng ben êlëeriaillern noch iehr glrmpflieh berfahren iit nnb baê eê nberhanpr
ti tem Cëreignië ber neneren Góeïrhichte gibt, baê {ich an ëchenëlnhfeit
ii mit ber Wnthvchgeit beë .S§errn ïhierê meiien fann. (EQ, geniige hier Q
IJ; gn ïagen, bai; bie êlïèorbbanben bon Ihierä nnb 93iac ällïahnn ïneber
{gn Qllter noch Qöeichlecht ïdhunten, baiä 1'ie ergrante Qlrbeiter mit ber= i
ïelben Llnmenïchlichfeit nnb ëlïêollnft abïchlachteten, mie nnmünbige §‘Cinber,
lg nnb baë iie ivehrloie ïranen mit bemïelben lïuelbeninnth niebermegelten,
if mit melchem fie alle äïèatinnalgarben erichoïien, bie in ihre áäänbe fielen.
V; Qiê genüge hier gn iagen, baiä eê nach achttägigem Slïiurben ber geïellichaftQ=
rettenben Cëmlbateêfa feine Elêermunbeten anf Geiten ber @0m= ug
gx mnnefämpfer gab. ëlläährenb am 28. ëUèai bie letgte rothe äahne auf
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