HomeZur Geschichte der Kommune von ParisPagina 22

JPEG (Deze pagina), 962.16 KB

TIFF (Deze pagina), 6.19 MB

PDF (Volledig document), 39.63 MB

N j E V H

= ei
{ - 20 ··
xt ëI)m§3CKï{)i€ ber bürgerïichen äbembfratie reehnet, io möge baranf hinge=
wieïen werben, bai; á§err äïiittig (C5. 39) ïagt: A
,,€®ie am 19. Sgnïi 1870 erfbtgenbe Qriegêäerftürnng 9iap0Ie0n’§»
ij erïüïlte baê bentïehe ëlëbïïï (1) im Sibrben wie im ëüben mit ä r e nb e (ll)"
ï ­­­ ëeite 43 erfliirt er (äambetta für einen ,,raïenben ä)`carren" nnb
if biiiït mit UDHGII äläacfen in baää grbëe s§¤rn beê bentïchnnicheiïchen
§Ui0rb§»batri¤t·ië»mn§. Ebie bürgertiche ïbenwtratie wirb ïicheriich jebe
hg ëbfibaritiit init 6§errn ëïüittig abgntehnen ïiüh beeiïen, ibbaïb er ïich auf
bieïelbe bernft.
wi linb wir bäihten, ber llmïtnrg, ber ëlêenbmneïünte wtire gerabe ein
,,[)Cl`D1ïCbCï Fèltt", weiï bie Sïnrnmnne ib biete Qáegner hatte. ágbanbette
l_ man nach bem ëllëilïen bitter, in möchte baê uit gang, gut {ein, aber l
Q; ,,herr>iïch“ wiire eê nicht, abgeïehen babbn, bah fait nieniaïêä alle baê=
ïeïbe wollen. @06011) ïëehtereê ber ïgalï, gibt eê in feine iiëarteien
mehr. Sin llebrigen bergifat Qerr älïêittig, bai; ber erïte Sëbnabarte
nach ieiner erïten äibbantnng 1814; berfteibet nach Cbtba reiien mnfgte, ¤
`; weiï bie ergrimmte EBQUBIFQEUIIQ ben llrheber einer gwangjigiöhrigen nn=
i anïhöriichen Ebiaïïenïehtöchterei Ihnehen wbïtte. ‘3Die ëliachfbmmen bieïer
äëlüöïfüïllllg haben ïicherlich ben 'ïwift ber ïäenbomeïünïe anberê benr=
ïy theiït, aië áïnerr äïêittigi iïbaêä 'frangbfiïche äêbïf, nainentïich baê ,,niebere",
benft bnn ben ,,@5rbï;thaten" eineê ïbichen bfntbeftecften Ungehenerê, bie
T eê mit ïeinein (beê üaifeê) Göelb nnb mit ieinem $BInt begahïen mniä,
I1 wührenb Sgener ben ,,ëIinhin" nnb bie tïiente babbn triigt, gang, anberê,
ii aiê bentïche (85eïchichtêfbnïiiïenfïeger. _
il Qbittig ïchreibt weiter: ’
g ,,©eit bem Enge, an bem bie QDUITIIUIIC ben llinïtnrg, ber Siabm ‘
V Y€Dli§ïä1II€ angebrbnet hatte, wnrbe ber 2>`enbmnepIa1g,, ibweit er barri=
I;. fabenïrei war"‘), bon ïanïenben beïncht, bie iich ihreê Qinbïicfê noch
einmaï erïrenen IDDHWII. çöittere Eëemerfnngen über baê Nbittentai
anï ben älinhin ïgranfreichê" wnrben [ant, illbflïibiê Häetee 1
gy ranen ber QYDECII Qirmee weinten bur äornnnbmehrinaïë ·
i, mufgten bie mCl1Z1DI1GIgüïb€1i ber bebrbhtichen säaïtnng ber álïienge ent=
i i gegentreten." A
i ïïëen ,,bebrbhte" bie ábienge? Eäbie ïgllbtlïibëtl ober bie êI§enb0me= ä~
ïiinïe? ‘I®a§ ïagt s§err äbittig nicht. E
{vier iinb wir an einen Slênnft geïangt, wb wir etwaä Iänger bere =
‘* weiïen inüïien. çlifïb bie ninbaïiben ääeteranen" ber ngïväüll i
i birmee" ïinb eê, bie ba ben ,,§)inh1n ïsrantreichëw in rührenb bejame
1 mern, bai; ber QYDEE ,,ëTiepn`bIifaner" nnb näïäürger ber Qäereinigten á
_, Cätaaten ani ïeinem ,,Siic€hterïtnhI" babbn ergriiien wirb! ¥
ijn €®ie gange ,,gebiIbete %3eIt" ïteiïte iich ber äêenbumeïiinte gegene ,
über anï ben Cätanbpnnït ber ëlêeteranen ber ,,Q‘fDë€1'i Qirmee". ig
·' àïie Simnmnne fDXI1Tf€ ïich nicht nm jene aïbernen Slienïchen ;
tünnnern, beren ganger Cbhrgeig, barin gibfeite, bie Iiingït berïanïten (öeç *‘
if; beine beä aften ëäbnabarte anbeten gn bürïen, bie gn geiten ber {
111 M--~...--. i
il
iï *) äïêie geiïtreich! äie ämnmnne hiiite gaïant ïein nnb bie ëlëarrifaben gnr
lf grügeren Qäeqiienilidüeit ber (baïier abtragen Iaïien ïoïfen, nicht wahr? `
, ii