HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 99

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B. Qäehanblnng ber Cbrmatrechte. nn
(äeil X Qlbïchnitt Ill bis? VII.) lig
‘Die älbïchnitte III Bië VII beë ïeileéä X Behanbeln bie 2Bribat= I
rechte ber beiberïeitigen Götaatêangehörigen. äöieïe ‘Bri¤atrechte ïinb
n einmal bnrch ben langbanernben Qrieg ielhït, in noch höherem (êirabe
aber bnrch bie hun ben ëïiegiernngen ber friegführenben Gtaaten ä
erlaïïenen älnênahmegeïetge Beeintröchtigt mbrben. (S6 ift bie älnïgabe E
beä ïgriebenëbertragê, bie ïnlgen bieïer êöeeinträchtignngen nach few;
ilïcöglichfeit gn heïeittgen nnb bie gmiïchenïtaatliihen prinaten $Recht§=
Begiehnngen tnieber anï eine normale ëltechtëgrnnblage gn {tellen. äïür {*1
bie Söïnng einer ïblchen älnfgahe ïinb angeïichtês ber %erïchiebenheit V,
ber in ben eingelnen friegfiihrenben Cëtaaten erlaïïenen älnênahmegeïege ''"t
an {ich berïchiebene ëïïêege gegehen. ëlïäelchen iïïêeg man aber anch g
mtihlen mag, eê mnfg anf bem Gäebiete beê ‘l§ribatrechtê mn 1>¤rn=
n herein nnb anênahmêlbä ber Gärnnbgebanïe maïggebenb ïein, baïg bie y .i
êltegelnng auf bem Slêringip ber Gäegenïeitigfeit anïgnhanegi tft. ,5
€®entïchlanb iït nm in mehr Beredhtigt, in bieïer Qinïidht bie ©€TDä)ïll1TQ
ber Gjegenieitigfeit gn furbern, alê eê nicht bie Qeutïche Eïtegiernng K
?"¤IQ€ genaeïen ift, bie ïeinergeit bie iïhertragnng beê Qriegeê anï baê Cäehiet `
’tmQf?’ ber äërinatrechte genmllt nnb beranlaïgt hat.
"m‘ ‘®ie von ben Qllïiierten nnb älïïogiierten ëïtegiernngen in ben M
u"9ê‘ Sllbïchnitten III Bië VII ïmrgeïchlagene äïtegelnng ber äBrivatrechtë=
Q 311 jragen mirb bem Cirfbrberniê ber (öegenïeitigfeit in meïentlichen U
_ äênnften nicht gerecht. Bahlreiche Qäeïtimmnngen laïïen bielmehr
MJETT erfennen, bai; ielbït auf bieïem Gäebiete bielïach nicht ber Eïtechtêw «
L;Yd)‘ ' gebanfe, ïonbern ber ëlièachtgebanfe anëïchlaggebenb genaeïen iït.
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"“€“ Qxbçnynier 111. iii
nben I :1
aan Schulben (ëtrtihel 296). l
mg 1. älllgemeineê. V
ber (Begen ben Qêorïchlag ber älnïvenbnng eineê ülnêgleichnerïahrenê Q
mbë beïteht bentïcherïeitê an ïtch fein grnnbïiihlicheê ëläebenfen. €®ie äln= Q
ben menbnng eineë ïolchen %erfahrenê iït anch hun bentïchen Sgntereïïenteiv
ene= freiïen mtihrenb beê Qriegeê bielfach in älnregnng gebracht mbrben.
ben Sbie bamalë gemachten Qäurïchliige nnterïiheiben ïich aber hun ben jeçt l
tenb marliegenben babnrch, bai; ïie eine ëläenachteilignng beê Gáegnerês nicht ï
1*]*9 beabïichtigten nnb bie Cätellnng ber Beiben in baês ääerïahren ein= ‘
€m’ tretenben ïëarteien nach DDIHDUIMGII gleichem äliiaïge behanbelten. Qlnch i
heute hat ein Qlnêgleichberïahren nnr bann ääerechtignng, wenn van .
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