HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 91

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Hmrgtuung Qïêeltmärften beigetragen hat." Sburch bie ïmiebenëbebingungen merben
T ber ber= bie ïyortïchritte ber beutïchen älrbeiter bernichtet, bie ïie in jahrelangen
bon bem unb bpïerbbllen Sbämpïen auf bem Gáebiete beê Bohnmeïenê burch tïï]
Gllfïchlanb ïüïlfbëïïlïügë, auf bem Góebiete ber älrbeitêgeit, ber Cëbgialhhgiene, ber ik
bafür gn ä Qïëbhnungêpflege unb ber Gbgialberïicherung unter überminbung ïtitrfïter il
Fwge beg Qlëiberïtönbe errungen haben. Sbie beutïchen älrbeiter merben, bbgleich
lt melcher g {ie ben Qrieg nicht gemollt unb ihn auch gur ïêerteibigung ihrer @3r=
merben. rungenïchaïten auf bem @ebiete ber Qlrbeitergeïeggebung geïührt haben, jE;`
fêïbflichen nicht mehr imïtanbe {ein, bieïe Kërrungenïchaïten fortgubilben. äbie ?Be= .
Blllïg ber bingungen, bie in bem ïgriebenêentmurf ber ällliierten unb Sllfïbgiierten ‘· j
lieutralen § ëliegierungen enthalten ïinb, bringen für bie beutïchen ürbeiter bie {ZI;
2?¤ruuê= I allergröïgte Slot unb Qluênuhung ihrer Qlrbeitêfraït. ‘®ie ïçolge mirb gil
; ïein, bai; ibeutïchlanb, baê ïeine herbbrragenbe Cëtellung auf bem
Iëbörigen ëlïêeltmartt gu einem nicht geringen ïeil ber 2lrbeiterïcl)uig,geïet;,gebung ” `._· i
TQGII ber 5u berbanfen hatte, auë ber ïiëeltmirtlchaft auêgeïchaltet mirb. ' c '’’ah
Iönnen; . ïba aber bie Qlrbeitëbebingungen ber berïchiebenen Slönber bone *
tien @$e= einanber abhöngig ïinb, mie auch bie Cófinleitung gu ïeil XIII ber
ten unb ïgriebenêbebingungen anerfennt, 10 mirb burch bie ëïêerïchlechterung ber ‘ H
I Qlrbeitêbebingungen in €®eutïchlanb auch in ben anberen Stinbern bie I 1
auf bie Sebenêhaltung ber älrbeiter linten. Sm lëïnbergebniê mtirbe baher ber j
unb bie ‘[~riebe auf Qbften ber Sllrbeiterïchaït aller Qitnber geïchloïïen merben. Il
ï­ ‘ï®ie beutïchen älrbeiter fbnnen aber nur einem äïr-ieben guïtimmen, `
ber bie unmittelbaren Siele ber internatibnalen lllrbeiterbenaegung ber=
mirflicht. €®ie €Deutïche Sibelegation meiïg, bai; bie beutïchen älrbeiter [i
nicht bereit ïinb, unter bem Spier ihrer (Srrungenïchaften nur 5u h
ïgungen arbeiten, um bie 'ïgrüchte ihrer älrbeit ïçremben hingugeben, bie {ie
ëïgehen unterbrticfen. Cóïin ïgriebe, ber bie Ergifteng, ber beutïchen Qlrbeiter be=
älrbeiter brbht, fann fein ï§riebe beë ëliechtëä ïein, ber bie äreunbïchaït mit ben al
übrigen ëläölfern berbürgt. @5in ïblcher äriebe ïteht mit ber ääotïchaït
eb beê beê ëlêrälibenten ëlïäilïon an bie ëïtuïïiïche ëliegierung bom 10. ïguni 1917 1
beutïche in ilïäiberïpruch, in ber eê heifgtz ,,€®aê 2330rt, bai; alle älltenïchen ijïil
¥ï?¤hl= §Brtiber ïinb, barï nicht langer eine ïchöne aber leere älëhraïe ïein; eê I iI‘> {
Dülvbhl mug ihm eine ïtarfe unb reelle ääebeutung gegeben merbenl" ï
ïlerung äbaë mirb nicht burch ïeil XIII ber ïïriebenêäbebingungen erreicht, 1 ]
en finb mie bereitê burch bie Sloten bom 10. unb 23. älliai 1917 bargelegt i
ttibnen mbrben iït. älllein burch älnerfennung ber älrbeiterorganiiatibnen unb Il
e C83nt= ihrer ëäeïchlüïïe, ïomie burch übertragung ber fortgeïchrittenen ‘llrbeiter=
1nmen= geïehgebttng, inêbelonbere über Qlrbeiterïchug unb %lrbeiterï¤5ial= X
berïicherung auf alle Siinber, bie barin noch rüciïttinbig ïinb, fönnen » *
ïmgeu bie ëlïëbrte Qfäilïonêä erfüllt merben. ‘®af; bieie fbrtgeïchrittenïte @5eïet5= _ ‘l·i
nfrage gebung bie äbeutïchlanbä iït, murbe auf allen Qbnferengen ber Cätaaten _h
ümënt unb ber älrbeiter anerfannt. ëê auê bem Qäölterbunbe unb ber h Y
ëlmën, i Drganiïatibn ber älrbeit bon bbrnherein auêguïchlieïgen, ift eine il3er= Q
:beiter i gemaltigung ber beutïchen Qlrbeiter unb bereitelt bie älbïicht, baë gu= I
f ben ftinïtige ëlïëbhlergehen unb Cäjlticl aller älrbeiter gn ïichern. ‘Die Clleutïche l