HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 68

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maê iilentfchlanb leiften fann, bhne fein fbgialeê nnb inbnftrielleê
mfffgfgj Seben 'gn bernichten. ëllèehr fann anch ber härtefte Gólänbiger bon gm
if·’fg‘f‘;;; bem leiftnngênailligen, aber in feiner ïêeiftnngêä igfeit mer beein= .
6 Mi .. 1 .
triichtigten Cëchnlbner nicht fbrbern. 'b‘
Cêë full anerfannt merben, bah für eine rechtgeitige QSereit= ggm
¥ ftellnng ber jemeilê terminmühig anfgnbringenben Gnmmen borgnfbrgen äïm
ift. Qlber eê geht über baês 3iel hinanê, für äbentfchlanb eine mit fo 192
fdfgffififf · biftatbrifchen ëëefngniffen anêgeftattete Qbmmiffibn eingnfehen, mie fie äi it
in bet älnlage 2 gn älrtifel 233 borgefehen ift. (SQ, ift nnmöglich J mr
für jeben, inëbefonbere aber für einen bemofratifchen Cëtaat, fich feiner fi äa
Shbheitêrechte in bem gefbrberten llmfange gn entfchlagen. Uèamentliih
ïatgn ïöentfchlanb nicht bie äïorbernng annehmen, Gáefehe nnb 5Ber= E Em
ffggfffff DE nnngen gn erlaffen mie fie bie Sëommiffion jenaeilê verlangt. €Die gi
gefamte Cätaatêgrnnblnge, bie anrh für äbentfchlanb anf bem €5elbft= hb
f§j;;ï;§f3§f beftimmnngêrecht bernhen mnh, mürbe erfchüttert, fa fbgar anher gm
Qraft gefeht merben. 3Daê Cäolbbeinillignngêrecht ift in allen bembe * · 4
fratifchen Cätaaten ein Ebèittel, mit bem bie ääblfênertretnng ihre
äDIFiZïDH€ über baê Cätaatêmefen anêübt. ïbie für bie Sëmnmiffion in gm
nprnch genummene ábèachtbbllfbmmenheit naürbe fie im übrigen .
nötigen, febe eingelne Shanêhaltêftelle beê ëïieicheê, ber Cäingelftaaten gif älàt:
nnb ber Sibmmnnen einer áfêrüfnng gn nntergiehen. äbagn mürben gm:
lanbfrexnbe Sëerfonen nie in ber Sage fein. Sbarin liegen auch für gm]
bie Qeiftnng ber (äïntfchübignng erhebliihe Qäefahren. Gïês brancht nnr ma
jffglfffgfj baranf anfmerffam gemacht gn merben, bah nicht mw bie Qlrhgitç r' mn
frenbigfeit ber Qáefamtbebölfernng, fonbern anch bie ïêilligfeit, Cötenern big
gn gahlen, barnnter leiben mürbe, ba fein Qäblf anf bie äbaner an= Big
§f;;ffff;;f; gehalten merben fann, feine Gáefamtleiftnngen in ben ëbienft frember met
‘iv1ïêlii·’ " " ' ' ' • 1,
Hffffgff Sliachte gn ftellen nnb anf fein Ellèitbeftimmnngëreeht gn bergichten. i
,f5filfffffff £®ie äolge naürbe fein, bah bie bentfchen bireften êtenern über= gig
miegenb mit (öenmalt eingeftrichen merben mühten. uur
:xQ,§;;if;; Eliach ben bentfchen il30r chliigen naürbe bie interalliierte S‘®um=
ir~»~i» . . Sllffx
;·è,=;‘£g*[f· iniffwn anf fulgenben Qóebieten tütig ein: gg
•II‘«$li if ` • "
gf;f;fff§fg§ ., 1. ber ber ïeftftellnng beë Cächabenês, 2 um
ggïfïig; 2. bei ber ïeftftellnng beê ëlïëerteê ber Siatnralleiftnngen, { ·.
3. bei ber ëläerftünbignng über bie anê ben Eïiatnralleiftnngen f
ifffffgfigf gn entnehmenben ëöeträge für bie Qïerfbrgnng ‘Dentfchlanbê ’
fz; · i · . Gif
fffïfffggffï. mit ïëebenêmitteln nnb Siohftuffen, gè gm
4. bei ber feht bbrgnnehmenben älërüfnng ber bentfchen £eiftnng§= f
fäbïgäi êïvecïê bäeftftelïlnng beê äbrugentfahes ber älbggben f
­ bon aa ëeinna men.
§gf!i‘!ff;E§_;. ïïür bie technifche äönrchführnng ber Qlbtragnng ber nach Dbigem mm
anf ben 1. §Diai 1921 feftgnfehenben (ëfntfchübignngêfnmme nnb ber bw
Qahlnngen, bie nach ëbiahgabe ber feftgeftellten ëëegrengnng in ben j mii
eingelnen Sèinbern gn leiften finb, macht €®entfchlanb ben fulgenben gif
ääorfchlagz go

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